Die Nummer in der Rolle

Die Nummer in der Rolle

Gerade eben im Badezimmer beim Auswechseln einer neuen Klopapierrolle fiel mir was merkwürdiges auf. In der Papprolle steht eine geheimnisvolle Nummer. Laut Vorwahlauskunft gehört die Nummer 061290454 zu einem Anschluss in der Gemeinde Schlangenbad.

Ein Anruf bracht aber nicht wirklich weiter. „Kein Anschluss unter dieser Nummer”, hieß es nur. Merkwürdig, daß so ein eigenartiges Knacken in der Leitung zu hören war. Vielleicht ist es ja die Nummer eines Badeservices für die Schlangen vom Nachrichtendienst.

7 Replies to “Die Nummer in der Rolle”

  1. Hmm, bei mir steht keine Nummer. Vielleicht weil ich kein Ziel von IHNEN bin? Oder wollen SIE mich nur in falscher Sicherheit wiegen?
    Oder hab ich einfach nur billiges Klopapier gekauft?
    Fox Mulder übernehmen Sie!

  2. Sorry aber ich kann gerade nicht anders: „Mein Mann ist jetzt beim Theater.“ – „Was macht er denn da?““ – „Er verteilt Rollen.“ – „Uhi, ist das nicht schwer?“ – „Nein, auf jedes Klo eine.“

  3. oh mein gott! meine ist verschlüsselt!

    5.091/3,11

    bin ich etwa der 5.091. Käufer und habe deshalb statt 3m² 3,11m² klopapier bekomemn?!

    Oder ist es undeutlich gedruckt und heißt 5. 091/3,11??! Das wäre logischer, denn 91/3,11=29,260450160771704180064308681672!

    Aber bin ich wirklich mit 29m² Klopapier gesegnet worden?! Oder heißt das jede fünfte Rolle ist nicht 30m, sondern nur 29,260450160771704180064308681672m lang?!

    Aber was, wenn die Nummer nicht vollständig ist und noch weiter stellen hat, die alles erklären?!

    Ein endloses Rätsel!!!

  4. Die Frage ist ja auch, wie die Nummer in die Rolle kommt. Dazu muß es ja ein Zangenwerkzeug geben. Da jetzt auch noch andere Nummernformate aufgetaucht sind, gehe ich von einer Verschwörung auf Bundesebene aus. 5091311 sieht für mich auch verdächtig nach einer Kontonummer bei einer Schweizer Bank aus.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren