Partei für Pädophile

Partei für Pädophile

In Holland wollen Pädophile eine eigene Partei gründen, die ihre Interessen vertritt und sich für die Legalisierung von Pädophilie einsetzt. Der griechische Begriffe Pädophilie setzt sich laut Wikipedia aus zwei Wörtern zusammen: Kind und Freundschaft (bzw. Liebe). Dabei geht es Pädophilen nicht wirklich um die Freundschaft zu Kindern. Es würde auch niemand auf die Idee kommen, sie als kinderlieb zu bezeichnen. Passender ist daher ein deutscher Begriff, der in aller Klarheit zum Ausdruck bringt, was sie wirklich sind: Kinderschänder.

Der Missbrauch von Kindern lässt sich weder rechtfertigen noch sollte er legalisiert werden. Die Gründung einer Partei, die solches versuchen will, darf weder akzeptiert noch toleriert werden. Unsere Gesellschaft lehnt Übergriffe gegen Schutzbedürftige nicht nur ab, sondern verfolgt sie auch strafrechtlich. Dabei sollte es auch in Zukunft bleiben. Es bleibt zu hoffen, daß die Gründung der Partei Nächstenliebe, Freiheit und Verschiedenheit (NVD) in den Niederlanden fehlschlägt.

Im Übrigen bezieht sich das christliche Gebot der Nächstenliebe nicht auf den Missbrauch von Kindern (was auch so manchen Priester zu denken geben sollte). Daher erscheint der Name der Partei mehr als geschmacklos.

6 Replies to “Partei für Pädophile”

  1. Ich fürchte, daß sich das sich die Zulassung von Parteien, die in den Mitgliedsländern zur Wahl antreten, nicht im Zuständigkeitsbereich der EU befindet – zumindest solange eine solche Partei nicht für eine Europawahl aufgestellt wird.

  2. Widerlich…

    Aber es gibt ja auch noch ein anderes benachbartes Land, in dem die Pädophilen Lobby so stark ist, das selbst höchste Richter vor ihr kapitulieren müssen.

  3. Ups! Dieses besagte Land hat sich schon ganz an den Rand meines Bewusstseins verschoben. Jetzt kommt das wieder hoch. Traurig, was da alles passiert ist in so einem kleinen Land.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren