Contentklau

Contentklau

Durch einen Beitrag von Udo Vetter im law blog bin auf die „selbstlosen Dienste” des Archiv Blogs aufmerksam geworden. Dort werden unter Missachtung der Urheberrechte Texte aus anderen Blogs dreist übernommen. Gefragt wurde keiner der auf solche Weise beglückten Blogger.

Wie vermutliche viele andere habe ich dem Betreiber und selbsternannten Archivengel Christian Mielke per eMail eine Aufforderung geschickt, meine Texte bis zum kommenden Mittwoch zu entfernen. Mal sehen, ob er dem nach kommt.

Neben der juristischen Option ist es für mich auch die Gelegenheit, die verschiedenen Optionen von mod_rewrite in der Praxis zu erproben. Ich bin schon mal gespannt darauf, was Herr Mieleke machen wird, wenn statt der geklauten Texte Links zu Pornoseiten etc. erscheinen.

4 Replies to “Contentklau”

  1. Das mit dem mod_rewrite interessiert mich… könntest du mir vielleicht per Email mehr Informationen geben? Es klingt für mich als hätte Mielke die Texte nur verlinkt, oder sehe ich das falsch?

  2. Ne, die Texte sind in seiner Datenbank. Man kann sogar Kommentare zu den Texten schreiben – die tauchen dann aber nicht beim ursprünglichen Blog auf.

    Zum Thema mod_rewrite: Ich hab ein paar Texte dazu, die ich dir per eMail zuschicke.

  3. mich hat er noch nicht drin, aber ich habe mich auch direkt mal abgemeldet (es gibt einen link in der about seite zum abmelden!).

    das zur mod_rewrite interessiert mich aber auch, erzähl bitte mehr davon!

    killercup

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren