Gesundheit am Ende

Gesundheit am Ende

Während früher gesagt wurde: „Sparen bis der Arzt kommt”, heißt es wohl künftig „Sparen, bis ich zum Arzt kann”. Ersten Gerüchten zu folge sollen in der Regierung Pläne kursieren, pro Arztbesuch eine Pauschale von fünf Euro zu erheben, die der Krankenversicherte zu zahlen hat.

Es mag zwar ein Gerücht sein, aber letztendlich wie bei vielen Gerüchten steckt wohl auch ein Funke Wahrheit darin. Aus meiner Sicht stellen die fünf Euro eine Hürde für viele Menschen da, zum Arzt zu gehen. Auf Dauer wird sich das auf die Gesundheit des Einzelnen auswirken mit Folgekosten für die Gesellschaft.

6 Replies to “Gesundheit am Ende”

  1. Du hast es nicht verstanden! So wird die Rentenproblematik entschärft. Wenn die Leute nciht mehr so lange leben, müssen auch die Renten nicht mehr so lange gezahlt werden.
    ;)

  2. Verdammt, du hast Recht! Eigentlich sollte ich meinen Berater bei „DER AGENTUR“ mal fragen, ob ich eine Umschulung bekomme. Bestatter scheint mir irgendwie zukunfsträchtiger zu sein im Vergleich zu Webdesigner.

  3. Hmm, das macht dann 5 Euro pro Arztbesuch plus 10 Euro, weil ich die Quittung vergessen habe oder wieder zu faul war, mir eine Überweisung zu holen, plus die Rezeptgebühren.

    Da gibt es bestimmt bald tolle Angebote von Versicherungen und Banken, bei denn ich mein Geld in Fonds anlegen muß, die Pharma-Aktien handeln und nach 1 Jahr nur noch die Hälfte wert sind, damit wenigstens alle Beteiligten so richtig mitverdienen, wenn Otto Normalverdiener in die Insolvenz kränkelt.

    Langsam aber sicher frage ich mich, ob es nicht doch Zeit ist zu gehen, oder eine zweite R…Arm..Fra…n zu gründen und die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. :)

  4. … und zu jeder sechsten 5€-Zahlung bekommt man eine Zyanid-Kapsel gratis (gesponsort von der Rentenkasse!)

  5. Vergiss es!
    Unter den Brücken und Türmen penne ich bereits!
    Das ewige ‚Vorbeifallen‘ nervt nach sieben Stunden…

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren