Eiskalt kalkuliert

Die sächsische Firma Cryotec will erneut Geschäfte im Irak machen und auch Mitarbeiter dort hinschicken – obwohl zwei ihrer Ingenieur entführt und immer noch von Terroristen als Geisel gehalten werden. Vom Prokuristen der Firma ist zu hören, daß die Belegschaft zur Zeit erhebliche Überstunden macht. Schließlich müssen Verdienstausfälle kompensiert werden, die durch die Verschleppung der beiden Mitarbeiter entstanden sind.

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