Weiße Tasten

Weiße Tasten

Das schlimme an weißen Tasten ist, daß darauf jeder Krümel erkennbar ist. Für mich ist weiß bei Kleidung auch eher eine Luxusfarbe, denn ich bräuchte eine weiße Hose nur anzusehen, damit sie dreckig wäre. Bei weißen Tasten ist das ähnlich. Dummerweise ist das Standardkeyboard von Apple, na was? Weiß natürlich!

Zwar haben wir im letzten Jahr die Tastatur ausgetauscht (was aber eine ganz andere Geschichte ist), aber auch die neue sah bald nicht mehr wie im Laden aus, um mal die schmutzigen Details auszusparen. Bevor die Finger an der Tastatur festkleben würden, habe ich heute die Tastatur einer gründlichen Reinigung unterzogen. Jede Taste einzeln rausnehmen und sauber machen. So was dauert dann mit Zusammenbau etwa eine Stunde.

Sieht wieder richtig frisch aus und das Tippen macht wieder Spaß, weil ich nicht jedes mal daran denken muß, welche Krankheiten ich mir alles holen kann.

8 Replies to “Weiße Tasten”

  1. :O)

    Das ist einer der Gründe, warum ich

    1. eine schwarze Tastatur habe
    2. Mir zumindest vor längeren Sessions die Finger wasche
    3. Mir nix zu essen mit an den Compi nehme, wovon meine Finger klebrig oder fettig sein könnten.

    Seitdem gibts keine Probs mehr, allerdings auch keine Chips mehr bei Guild Wars, DeusEx und Diablo… :(

    Einen Tod muß man immer sterben.

  2. Wollt’s gerade schreiben. Cherry-Tastaturen kommen einfach in die Spülmachine und dann einige Zeit auf die Heizung. Ob die „verwöhnten“ Apple-Tastaturen das auch vertragen, weiß ich allerdings nicht. ;)

  3. Die von Apple vertragen noch niemals Handwäsche – schon etwas verschütteter Kaffee reicht aus, um die Tastatur zu ruinieren …

    P.S.: Die Tastatur stellt Logitech für Apple her.

  4. … naja,
    aus eigener Erfahrung:
    eine IBM-kompatible ‚Industrie-Standard‘-Cherry-Tastatur verreckt auch sofort, wenn sie Kontakt zu einem halben Glas Diebels Alt hatte!

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren