Absolut statt relativ

Absolut statt relativ

Wissen kann auch alt und schimmelig werden. Früher habe ich mal gelernt, daß Bilder in HTML wenn sie denn lokal vorliegen, relativ adressiert werden sollten. Nun mittlerweile sieht das anders aus. Die absolute Adressierung empfiehlt sich in vielerlei Hinsicht. Über einen Grund, warum es ratsam ist, Bilder bei WordPress absolut zu adressieren, bin ich gestern gestolpert.

Eigentlich wollte ich nur testen, ob auch bei älteren Beiträgen das neue Theme eine gute Figur macht. Bis mir dann auffiel, das dort die Bilder nicht angezeigt wurden. Zum Glück hatte es nichts mit dem neuen Theme zu tun. Wobei Glück an dieser Stelle wirklich relativ ist, denn die Ursache für die Bildstörung lag in der Umstellung der Permalinkstruktur. Ich habe vor einiger Zeit WordPress so eingestellt, daß ich auch „sprechende URL`s” habe. Relative Links zu Bildern vertragen sich aber nicht mit der Umstellung.

Es hat mich gestern nicht unwesentlich Zeit gekostet, über 1300 Einträge durchzugehen und die Adressierung der Bilder zu ändern. Unangenehm, aber ich habe dadurch mal wieder was gelernt. Mit etwas mehr Risikobereitschaft hätte ich die Backupdatei des Blogs durch Skript laufen lassen, daß durch reguläre Ausdrücke die Änderung automatisch vornimmt.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren