Untergetaucht

Untergetaucht

So ganz passt der Titel nicht. Es müsste unter Wasser gesetzt heißen. Zumindest ist es das, was ich mit der Küche gemacht habe. Bevor ich aber genauer auf das heutige Thema eingehe, fällt mir noch was zum Thema Euro ein. Das einmalige am Euro ist, dass man in Deutschland beim Bäcker mit einem Franzosen einen Amerikaner kaufen.

Gut, der war vielleicht etwas flach, aber nicht so schlüpfrig wie eine nasse Küche – und schon habe ich einen eleganten Bogen geschlagen zum eigentlichen Thema (oder auch nicht). Nach dem ich schon länger davon überzeugt bin, dass man(n) nichts sauber machen kann, ohne etwas anderes dreckig zu machen, würde ich heute noch zufügen, dass es Männern anscheinend nicht möglich ist, Geschirr zu spülen, ohne die halbe Küche unter Wasser zu setzten. Gut ich könnte mich jetzt rausreden damit, dass das Spülbecken einfach zu klein ist um einen Wok anständig darin sauber zu machen. Somit wäre also das Spülbecken schuld und nicht ich. Aber ich stehe zu meinen Fehlern (zumindest wenn man sie mit einem trockenen Lappen wieder beheben kann).

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren