Beate, ohne und Weihnachten – Teil VIII

Seine Füße fanden von alleine den Weg in den Wald. Eine leichte Steigung führte weiter immer weiter hinauf. An einer verschneiten freien Fläche hielt er an. Im Sommer war das eine Auslaufwiese für Hunde und Kinder, aber bis dahin hatte er noch Zeit. Von hier oben hatte er einen sehr schönen Blick auf die erleuchtete Stadt unter ihm. Er lies sich in den Schnee fallen. Über ihm konnte er die Sterne sehen. Beate hatte ihn immer seltener bei seinem Namen genannt. Eigentlich hatte sie es immer vermieden, ihn direkt anzusprechen. In den letzten Monaten hatte eigentlich niemand seinen Namen ausgesprochen. Trotz der Kälte fühlte er sich nicht unwohl. Sein Kopf leerte sich angenehm. Vom Firmament aus beobachteten ihn die Sterne und flüsterten seinen Namen.

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