Zeitschriften für später

Zeitschriften für später

Von Monat zu Monat sammeln sich diverse Zeitschriften bei mir an. Im Gegensatz zu Zeitung eignen sich Zeitschriften dazu, sie aufzuheben, um „später“ noch mal reinzuschauen. Es könnte ja der eine oder andere Artikel interessant sein – oder man möchte ihn noch mal lesen. Wenn man nicht ständig in eine größere Wohnung zieht oder sich eine Lagerhalle anmietet, kommt man irgendwann an den Punkt, wo man sich entscheiden muss. Der Platz reicht nicht mehr aus, um alle Zeitschriften unterzubringen. In so einer Situation bevorzuge ich das zweistufige Verfahren. Erst in den Keller mit den Zeitschriften und dann, beim nächsten Aufräumen des Kellers ins Altpapier. Denn wenn man ehrlich ist, schaut man eigentlich nicht mehr in die Zeitschriften rein. Ausgenommen davon sind meine Kochzeitschriften, die einen Ehrenplatz im Regal haben. Gerade aber bei Computerzeitschriften sinkt der Wert eines Artikels oder eine Hardwarbesprechung von Monat zu Monat. Also einfach weg damit, auch wenn es zum Teil wirklich schade ist.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren