Baldures Gate : Dark Alliance

Baldures Gate : Dark Alliance

An manchen Tagen macht man etwas verrücktes, was eigentlich nicht so eingeplant war. Neben EQOA spielen Nadine und ich auf der PS2 zur Zeit Baldures Gate : Dark Alliance II. Einen Grund, den alten Teil für die PS2 noch mal hervorzuholen gibt es eigentlich nicht, erst recht keinen, sich das Spiel noch mal zu kaufen – wir haben es ja bereits.

Bedauerlicherweise – für mein Portmonee – habe ich heute ein wenig auf der Seite von amazon gesurft. Im Bereich Game Boy Advanced nahm das Schicksal dann seinen Lauf. Seit ein paar Tagen gibt es Baldures Gate : Dark Alliance für den GBA. Da kann ich dann nur schwer widerstehen. Bedingt durch die Zeit, die ich täglich unterwegs bin, freue ich mich immer über Ablenkung. Nicht immer habe ich dabei Lust auf ein Buch oder die Tageszeitung.

Nach dem ich etwas früher Feierabend gemacht hatte, suchte ich dann die Saturn-Fiale in Dortmund auf und erwarb einen GBA SP inklusive dem besagten Spiel. Voller Freude sehnte ich mich nach der nächsten Steckdose, da der GBA SP über einen Akku verfügt und erstmal aufgeladen werden muss.

Das Spiel selber ist genial umgesetzt. Das Einzige, was den Spielgenuss trübt, sind die Pixelfehler des GBA SP. Genau drei Stück in relativer Nähe und auch noch in unterschiedlichen Farben. Da ich nicht bereit bin, mich damit abzufinden, werde ich wohl morgen noch mal zu Saturn gehen um das Gerät umzutauschen. Am besten Schlage ich dem Verkäufer vor, das neue Gerät zu testen, damit ich nicht solange Umtauschen muss, bis ich zufrieden bin.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren