Lissabon – Teil XIV

Den beiden Stimmen nach zu urteilen, war er nicht Thema des Tages. Eine der beiden Stimmen schien nicht ganz zielsicher zu sein. Wahrscheinlich zuviel getrunken. Er vernahm ein Fluchen. Anscheinend hatte die Stimme sich auf die Schuhe gepinkelt. Die andere Stimme schien amüsiert, plötzlich knallte etwas zu Boden und die Stimme war nicht mehr amüsiert sondern schrie die andere Stimme wütend an. Ausgerutscht! Beide Stimmen beruhtigen sich wieder. Nach dem die Männerstimmen gespült hatten und sich entfernten, schlich er sich aus der Kabine raus. Von jenseits der Klotür wimmerte ein Bass. In einer gelblichen Lache lag ein schwarzes Portemonnaie. Mit einem Einweghandtuch hob er es auf und wischte es ab. Der ehemaligen Besitzer schien keine Vorliebe für Kleingeld zu haben.

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