Schlagwort: Streik

Willkommen im Kindergarten

Willkommen im Kindergarten

Nein, DER CHEF und ich waren noch nicht im Film keinohrhase – das werden wir aber garantiert nächste Woche nachholen. Erheblich früher ist jedoch die GDL dort angelangt mit ihrer Haltung, die derzeitige Tarifverhandlung mit Scheinargumenten abzubrechen und für die Zeit ab dem 7. Januar unbefristet Streiks anzukündigen. […]

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Einer dieser Tage

Einer dieser Tage

Müde die Zeitung aus dem Kasten gefischt (bzw. fischen lassen), ein Blick auf die Titelseite geworfen und folgendes gelesen:

  • Lockführer drohen mit Dauerstreik
  • Türkei für Militärschlag (gegen die PKK)
  • Bush warnt vor Weltkrieg

[…]

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Zu schwach für den Streik?

Zu schwach für den Streik?

Ob die GDL in der kommenden Woche mal wieder die Kunden der Bahn terrorisiert, steht noch in den Sternen. Was hingegen fest steht, dass die nachfolgende Werbung ein Schlag ins Gesicht für alle vom Streik Betroffenen ist:

Fisher Mans Bahn


Ehrlich wäre wohl zu fragen, ob man stark genug ist, sich in der kalten Jahreszeit auf Bahnhöfen den Hintern abzufrieren. Na, immerhin helfen die Bonbons bei Halzschmerzen.

Sprache und andere Grausamkeiten

Sprache und andere Grausamkeiten

Auf Grund des Bahnstreiks ist natürlich auch heute bei mir im Blog das Thema – auch wenn ich zumindest heute nicht davon betroffen bin, da ich in weiser Voraussicht zu Hause geblieben bin. Wobei das nicht ganz richtig ist. Ich habe die Gelegenheit genutzt, einen lange vor mich hergeschobenen Arztbesuch endlich zu erledigen. […]

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Sparen mit der Bahn

Sparen mit der Bahn

Als Reisender soll man ja bekanntlich sparen, wenn man mit der Bahn fährt. Allerdings ist der Eindruck, denn häufige Nutzer dieses Verkehrsmittels bekommen eher der, dass derjenige, der wirklich spart, die Bahn selber ist. So wird zum Beispiel an Service und Pünktlichkeit gespart. Ist letztendlich auch kein Wunder, denn nur wer eisern spart, kann sein Unternehmen an die Börse bringen. […]

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Auf dem Weg zum Streik

Auf dem Weg zum Streik

In der Süddeutschen Zeitung von gestern gab es einen sehr süffisanten Kommentar zum kommenden Streik der Gewerkschaft der Lokführer (GDL). Seitens der GDL wurde ja großspurig verkündet, dass 95,8 Prozent ihrer Mitglieder für den Streik gestimmt hätten. Ganze 8375 Stimmen waren es, die für einen Streik votiert haben. […]

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Unbefristet

Unbefristet

Ab August soll es losgehen, das unbefristet Chaos. Die Gewerkschaft der Lohnhungrigen (GDL) besteht auf ihrer Forderung nach „mindestens 31 Prozent mehr” Gehalt für das Fahrpersonal. ES war klar, dass bei so einer Extremforderung ein Kompromiss nicht möglich ist. Sicher habe ich Verständnis dafür, dass Lokführer führ ihre Verantwortungsvolle Tätigkeit, die auch noch von Schichtarbeit gekennzeichnet ist, eine entsprechende Entlohnung wollen – dies darf aber nicht zu Lasten der anderen Beschäftigten bei der Bahn gehen. Der Vorschlag der Arbeitgeberseite, einen externen Sachverständigen einzusetzen, um das Arbeitsfeld des Personals neu zu bewerten und das Vergütungssystem anzupassen, ist meiner Meinung nach schon ein sehr deutliches Entgegenkommen. […]

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Geschafft!

Geschafft!

So, ich sitze im Büro – abgesehen von den handelsüblichen Verspätung lief der Zugverkehr zumindest bei mir reibungslos. Mal sehen, wie das heute nach Feierabend aussieht.

Abenteuer Bahn

Abenteuer Bahn

Trotz angekündigtem Streik der Lokführer führ heute sitze ich im Zug. Geplant ist eine Arbeitsniederlegung in der Zeit zwischen 8 und 11 Uhr. Sollte tatsächlich gestreikt werden, hoffe ich, dass ich zumindest bis nach Dortmund komme. Von dort kann ich möglicherweise mit der S-Bahn oder dem Regionalexpress weiterfahren – sofern diese fahren. Das ich das, was die Gewerkschaft der Lokführer derzeit macht, führ Erpressung halte, hatte ich, glaube ich, schon mal erwähnt. Fahrgäste in Geiselhaft zu nehmen, halte ich auch nicht für besonders gelungen, um seinen Sympathiewert zu steigern. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren