Schlagwort: Rezension

Nairobi Heat

Nairobi Heat

Der Kenia-Urlaub von meiner Frau und mir 2001 ist immer noch unvergessen, obwohl das nun schon 15 Jahren her ist. Nicht ganz so lange zurück liegt der Herbst 2014, als wir im Rahmen der „Crime Cologne“ Gelegenheit hatten, einer Lesung des Autors Mukoma wa Ngugi beizuwohnen. Über den tollen Abend verfasste ich dann auch den Blogbeitrag „Nairobi Heat — ein Abend in Kenia“. […]

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Wolfsspinne

Wolfsspinne

Vermutlich hätte ich den Thriller „Wolfspinne“ von Horst Eckert auch in weniger als fünf Tagen auslesen könne. Spannend war das Buch, ohne Zweifel. Immer im Hinterkopf hatte ich jedoch den Umstand darüber auch eine Rezension zu schreiben. Bereits nach den ersten Seiten des Buches war mir klar, wie schwer das werden würde. […]

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Der Sommerroman

Der Sommerroman

In ein paar Monaten ist Weihnachten, hoffentlich mit kaltem Wetter und Schnee. In der Adventszeit werden gerne Geschichten gelesen, die thematisch passen. Wo also die Protagonisten durch die Winterlandschaft stampfen, um einen Mord aufzuklären. Oder in der warmen Stube sitzen, den Schneeflocken zusehen und einer verflossenen Liebe nachtrauern. […]

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Der gute alte Krimi

Der gute alte Krimi

In den 80er Jahren war so einiges anders. Den Begriff „besser“ sollte man allerdings, gerade auch im Hinblick auf die Frisuren der Zeit, nicht verwenden. Also eben anders. Und manchmal sogar bewundernswert gut. […]

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Lesen im Schatten

Lesen im Schatten

Jedes Buch hat für mich seine ganz eigene Geschwindigkeit. Bei machen dauert es Monate, bis ich mit ihnen durch bin. Zwischendurch greife ich dann sogar zu anderen Büchern. […]

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Der Gesang von Schnapsdrosseln

Der Gesang von Schnapsdrosseln

Die Veranstaltungsreihe “Krimi & Kölsch” scheint es nicht mehr zu geben. Vor über einem Jahr hatte ich das Vergnügen, zwei Lesungen in der Ständigen Vertretung Köln lauschen zu können. […]

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Schlechtester Krimi bisher

Schlechtester Krimi bisher

Ursprünglich wollt eich es bei einer Randnotiz zum Krimi „Rassenwahn“ von Jörg Gutmann belassen. Allerdings habe ich den Krimi jetzt, gegen jede Versumpf, zu Ende gelesen. Menschen, die selber nie vorhaben zu schreiben, kann ich von dem Buch nur abraten. […]

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Ein plötzlicher Todesfall

Ein plötzlicher Todesfall

Schauspieler aus erfolgreichen Filme beklagen sich manchmal, ihr Publikum hätte sie für alle Zeiten auf eine Rolle festgelegt. Selbst wenn sie etwas anderes spielen würden, würde man in ihnen immer die Figur sehen, die sie in Film XYZ gespielt hätten. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren