Schlagwort: KSTA

Auf die Tränendrüse

Auf die Tränendrüse

Mitleid, vermutlich sollte das der Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger heute unter der Schlagzeile „Als Schwarzfahrerin in Gefängnis“, bewirken. Die, arme, arme Tamara, die im Gefängnis sitzt, weil sie schwarz gefahren ist. Mehre hundert Mal schwarz gefahren ist. […]

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Kölner Stadt-Anzeiger Unleashed

Kölner Stadt-Anzeiger Unleashed

Ursprünglich wollte ich heute über meine letzte gedruckte Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeiger schreiben. Dazu ein Foto von der Papierausgabe. Ein leicht wehmütiger Text wäre es geworden, vermutlich. […]

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Zeitung in schlechter Gesellschaft

Zeitung in schlechter Gesellschaft

Vorgestern erhielt ich vom Kölner Stadt-Anzeiger die Bestätigung meiner Änderungskündigung. Während man als Kunde ausschließlich schriftlich kündigen kann, dafür also Papier und Porto aufwendet, erfolgte die Bestätigung rein digital. Ein E-Mail mit angehängtem PDF. […]

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Gedanken zu den Paywall-Plänen beim KSTA

Gedanken zu den Paywall-Plänen beim KSTA

Ende vergangener Woche wurde man als Besucher der Webseiten des Kölner Stadt-Anzeigers aufgefordert, an einer Umfrage teilzunehmen. Aus Interesse und Neugier ließ ich mich darauf ein und war recht erstaunt, um was es eigentlich im Kern dabei ging. […]

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Wer laminiert, verliert

Wer laminiert, verliert

Unterwegs mit Ryanair nach Rom erholt sich Noch-Bischof Tebartz-van Elst von jüngsten Finanz-Marathon. Der Duft des Geldes verführt auch Kerniger in ihrer Designerbadewanne. Noch in den Sternen steht es, ob es für den Bischof ebenso wie für die Läufer in Köln am vergangene Sonntag eine Rückkehr zum Dom geben wird. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren