Schlagwort: Kritik

Krimi ohne Socken

Krimi ohne Socken

Barfuß durch die Wohnung zu laufen mochte ich schon als kleines Kind. Es war mir auch egal, ob es Frühling, Sommer, Herbst oder Winter war. So was wie eine Fußbodenheizung gab es nicht und im Winter war es zum Teil an einigen Stellen in der Wohnung ordentlich kalt. Barfuß bin ich auch draußen gelaufen, bis ich eines Tages in etwas hineingetreten bin. […]

+ weiterlesen

Die schützende Hand

Die schützende Hand

Die lit.cologne liegt jetzt schon über zwei Monate zurück. Mir kommt es jedoch eher so vor, als wäre sie erst gerade gestern gewesen. Von den zwei Lesungen, die ich besucht hatte, habe ich ein Buch nicht mal gekauft. Das sich das andere in unserem Besitz befindet, geht auch auf das Drängen meiner Frau zurück. Spannendes Thema, sicher, aber bei Neuanschaffungen bin ich angesichts meines Lesestapels sehr vorsichtig — auch ein Grund, warum ich immer noch nicht den neusten Roman von John Irving besitze. […]

+ weiterlesen

Der Imam

Der Imam

Ob es einen richtigen Zeitpunkt gibt, ein bestimmtes Buch zu lesen wäre ein treffliches Thema für einen Streit. Meiner Meinung nach gibt es Bücher, die einen bestimmten Zeitgeist treffen, die aktuell sind. Die wahren Kunst eines Autors besteht dann darin, ein Buch zu schreiben, was dann auch noch den Anspruch erfüllt, zeitlos zu sein. […]

+ weiterlesen

BahnCard 100 statt Wohnung

BahnCard 100 statt Wohnung

Es gibt Ideen, die zu verrückt klingen als das man wirklich glaubt, jemand würde sie in die Tat umsetzen. Seine Wohnung aufgeben, um das Leben in (vollen) Zügen genießen, so was klingt erstmal nach selbst gewählter Obdachlosigkeit, scheint aber mittlerweile zu eine Modeerscheinung zu werden. […]

+ weiterlesen

In Vertretung für

In Vertretung für

Das Wochenende. Ziemlich durchgerauscht diesmal, drei Veranstaltungen an drei Tagen. Immerhin schaffte ich es gestern noch, den frühen Nachmittag zu nutzen um endlich meine neue Kamera (Sony a 6000) auszuführen. Vier Wochen nach dem Kauf der erste Feldeinsatz. Immerhin, das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite. […]

+ weiterlesen

Gute Krimis schreiben

Gute Krimis schreiben

Über Geschmack lässt sich angeblich streiten. Tatsächlich ist der Spruch großer Humbug. Ein verkohltes Würstchen ist verkohlt und schmeckt auch so. Darüber muss man sich nicht streiten. Im Gegenteil, wenn es bei einem Grillabend einen Anwesende gibt, dem die verbrannten Dinger schmecken, muss man wenigstens nichts wegwerfen. […]

+ weiterlesen

Draußen auf der Straße

Draußen auf der Straße

Im Englischunterricht in der Schule war der Konflikt in Nordirland zwar ein Randthema, aber immerhin gab es auch einen Roman, den wir im Unterricht besprochen haben. An Details kann ich mich leider nicht mehr erinnern. […]

+ weiterlesen

Jupiter im Abgang

Jupiter im Abgang

Auch wenn es viele Gründe gibt, warum meine Frau und ich keine Kinogänger sind, so liegt es zumindest nicht an mangelnden Möglichkeiten. Dazu gibt es in Köln einfach genügend Kinos. Wir haben mittlerweile so eine kleine Tradition, freitags abends Filme auszuleihen. […]

+ weiterlesen

6 Österreicher unter den ersten 5

6 Österreicher unter den ersten 5

Mein Verhältnis zu Österreich und zu den Österreichern lässt sich am besten mit einem Facebook-Beziehungsstatus beschreiben. Es ist kompliziert. Oder anders gesagt, es ist eine Geschichte, die mit einem Missverständnis begann. […]

+ weiterlesen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren