Schlagwort: Krieg

Heimaturlaub

Heimaturlaub

Über ein Jahr ist es her, genauer gesagt war es der 4. Februar 2011, als DER CHEF und ich auf einer Lesung von Joachim Geil (der heisst wirklich so) in der Agnesbuchhandlung waren. Der Autor las aus seinem Erstlingswerk „Heimaturlaub“. […]

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Wer sind die Guten?

Wer sind die Guten?

Irgendwo im Keller habe ich noch ein „Kein-Blut-für-Öl-Schild”. Hinter zu klein gewordenen Hosen im Kleiderschrank dürfte auch noch mein altes Palästinensertuch liegen, dass in etwa aus der gleichen Zeit wie das Schild stammt. Aber eigentlich möchte ich beide Dinge da lassen, wo sie sind und mal ein paar ernstere Sätze zum Thema Israel und dem Krieg im Nahen Osten aufschreiben. […]

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Basteln mit Ehud Olmert

Basteln mit Ehud Olmert

Wir basteln uns einen Blitzkrieg: In der beliebten Kinderzeitschrift „Die Bösen sind immer die anderen” von Ehud Olmert gibt es heute den ersten Teil für ein zerstörtes Dorf im Libanon. […]

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Israöl

Israöl

Auch wenn die Wahrheit längst auf der Strecke geblieben ist, Bilder gestellt und bezahlt werden, so läuft er doch wie geschmiert, der Krieg im Nahen Osten. Ursache dafür ist Israöl – und kein Schuss quietscht mehr.

Tot ist tot

Tot ist tot

Gerade bei tageschau.de gefunden:

Vorrückende Panzer, Artilleriefeuer, Raketenangriffe, Verwundete, Tote und viele tausend Flüchtlinge – die Bilder aus dem Libanon und Israel zeigen einen Krieg. Oder ist es „nur“ eine Nahost-Krise? Ein bewaffneter Konflikt? Die Wortwahl kann eine heikle Sache sein und fällt auch den Medien nicht einfach.

Ob Krise, Konflikt oder Krieg dürfte den Opfern wohl so ziemlich egal sein. Bei Aussagen wie „Krieg erst ab 1000 Toten” könnte ich kotzen, ganz ehrlich. Davon ab ist der Artikel bei tageschau.de aber auf jeden Fall lesenswert.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren