Schlagwort: Ironie

Blogger und Moral

Blogger und Moral

Lassen wir ausnahmsweise mal die sprachlichen Feinheit ausser acht und sparen uns daher Vergleichen zwischen Moralapostel und Moral A-Blogger und kommen direkt zum Stein des Anstoßes – wobei es ja nicht nur ein Stein ist, sondern viele Steine unterschiedlicher Größe, die derzeit mal wieder (scheint eine lästige Gewohnheit in Kleinbloggersdorf zu sein) geworfen werden. […]

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Info der Bundesregierung

Info der Bundesregierung

Dein Land braucht Dich!

„Liebe Staatsbürger, liebe Freunde – Patrioten!
Wir alle wissen, dass es eine Todsünde für einen Taliban-Mann ist, eine nackte Frau zu sehen – ER muss dann Selbstmord begehen… Ausgenommen, es ist seine eigene Frau. Deswegen werden alle Frauen aufgefordert, am kommenden Samstag um 15.00 Uhr auf die Straße zu gehen,total nackt. […]

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Bundeswehrausbildung

Bundeswehrausbildung

Meine Rechtschreibkorrektur hat aufgedeckt, wie grausam die Ausbilder tatsächlich mit den Rekruten bei der Bundeswehr umgehen:


Windows Vista

Windows Vista

„They say if you play the Windows Vista DVD backward, you can hear satanic words.”
„Oh, that´s nothing. If you play it foreward it installs Windows Vista.”
[Netzfundstücke]

Euphemistischer Speck

Euphemistischer Speck

Es gibt sie noch, die malerischen Beschreibungen für Hüft-und Bauchspeck, für die uns quälenden Pfunde: Ersatzreifen.

Muttertag

Muttertag

Schön das es zumindest einen Tag im Jahr gibt, an denen die Mütter dieser Welt kurz ihre zahlreichen Tätigkeiten im Haushalt unterbrechen dürfen, um einen lieblos gekauften Blumenstrauß oder ähnlich verheuchelte Dankeschönfolklore in Empfang zu nehmen. Mit etwas Glück wird ihnen, unter vollständigem zusauen der Küche, von ihren Gören ein drittklassiges Frühstück serviert. Spätestens für das Mittagessen wird von ihnen erwartet, dass sie wieder selber Hand anlegen, sofern der Herr des Hauses nicht ein auswärtiges Essen spendiert – ist ja nur einmal im Jahr, wo Mutti verwöhnt wird, da kann Mann ja mal großzügig sein.

Islamistische Trendsportarten

Islamistische Trendsportarten

Nach der vermeintlich aus Norwegen stammenden Trendsportart Nordic Walking wird auf der dieses Jahr in Düsseldorf stattfindenden Messe „Trend & Sport 07” eine Neu- bzw. Weiterentwicklung aus dem nahen Osten vorgestellt. Statt lächerliche Stöcke hat der Fitnessbewusste einen Rucksack auf dem Rücken. Das ganze nennt sich dann: Arabic Walking

Die Sportart wird vornehmlich in Innenstädten, an Flughäfen und Bahnhöfen praktiziert.

Gefährliche Zonen

Gefährliche Zonen

In der jüngeren Geschichte unseres Landes sind es vor allem die Zonen, über die gesprochen wurde, weil sie sich negative auf das Leben und Freiheitsempfinden der Bürger ausgewirkt haben. Mit der Teilung Deutschlands nach dem verlorenen Krieg (World War reloaded) wurde auf einen Schlag ein ganzes Gebiet zur Speerzone. Sorgfältig abgetrennt durch Beton, Stacheldraht und Todesstreifen (nicht in der örtlichen Bäckerei erhältlich). […]

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Kurze Geschichte der FDP

Kurze Geschichte der FDP

Immer darum bemüht, den Schäbigkeitswettbewerb in der Disziplin nachtreten zu gewinnen, kann ich natürlich das mir vor die Füße geworfene nasse Handtuch nicht ignorieren. Versuchen wir uns also an einem kleinen Abriss über die Minderheitenpartei. Wobei nicht unerwähnt bleiben sollte, dass es sich bei der Minderheit, die sich von der FDP vertreten fühlen, nicht um das Prekariat handelt, sondern um die so genannte besserverdienenden und zur Steuerhinterziehung neigende freiheitlich gesinnte (in Bezug auf den Kapitalfluss) Leistungselite. […]

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Virenpolitik

Virenpolitik

Was mir ja persönlich rätselhaft ist, wieso nach der neusten Grippewelle, die böse Erinnerungen an die spanische Grippe geweckt hat, unsere Familienministerien mehr Grippen fordert. Das es in der Union breiten Widerstand gegen die Kindergrippe gibt, ist nur nachvollziehbar. Frau von der Leyen ist doch von Beruf Ärztin (manche Politiker haben wirklich was richtiges gelernt), sie müsste doch um die Gefahren wissen. Am besten geschützt vor Ansteckungen ist der, der zu Hause bleibt. Das gilt insbesondere für die Risikogruppen Frauen und Kinder. Daher war es ja auch folgerichtig, das Bischof Mixa vor einigen Wochen genau dies gefordert hat.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren