Schlagwort: ICE

Pornostar

Pornostar

Auffällig ist, wer bemüht unauffällig sein will. So wie ein Mann gestern Abend im Zug. Der hielt in seinen Händen ein harmlos wirkendes Stadtmagazin, in dem allerdings deutlich sichtbar eine andere Zeitschrift.
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Leben in der Lostrommel

Leben in der Lostrommel

Über die Bahn habe ich in der Vergangenheit bereits eine Menge geschrieben. Oft auch gelästert über Unzulänglichkeiten und Verspätungen. Das alles eigentlich viel schlimmer ist, als man als normaler Fahrgast ahnt, hat sich am Wochenende gezeigt. Am Samstag haben DER CHEF und ich eine der aufgenommenen Konserven von vergangenen Woche geschaut: Kontraste (ARD) vom 14.01.2010. Direkt der erste Bericht drehte sich um die ICES, bei denen die Bahn anscheinend auf Kosten der Sicherheit spart.
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Rollende Disko

Rollende Disko

Früher, ganz am Anfang meines Studiums (also eigentlich ganz früher), flößte mir der ICE unheimlichen Respekt ein. Leisten konnte ich mir damals allenfalls eine Fahrt mit dem Inter Regio. Mit dem IC zu fahren war dann schon was sehr besonderes.
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Auf der Strecke geblieben

Auf der Strecke geblieben

Nach dem der Zug heute wieder auf sich warten ließ, sitze ich mit nunmehr 60 Minuten Verspätung im ICE. Zumindest bin ich aber noch guter Hoffnung, dass ich diesmal in Essen ankommen – gestern war das ja nicht der Fall.
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Schneechaos

Schneechaos

Es ist doch merkwürdig. Das verhält sich das Wetter mal typisch für die Jahreszeit und schon bricht in Deutschland das Chaos aus. Wie sind die Menschen bloß vor zehn Jahren zu recht gekommen? Bei anhaltendem Schneefall und Dauerfrost hätte das Land eigentlich zu Grunde gehen müssen. […]

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Mit dem Zug zum Flug

Mit dem Zug zum Flug

In erster Linie gelten unsere Gedanken und unsere Anteilnahme den Angehörigem der über 100 Toten des Fluges JK5022. Die über 20 Jahre alte Maschine der Fluggesellschaft Spanair stürzte gestern in Madrid ab. […]

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Quatschende Pomade

Quatschende Pomade

Für viele Pendler wäre die tägliche Fahrt mit dem ICE angenehmer, wenn Dummschwätzer erst ab 9 Uhr den Zug benutzen dürften. Ganz ehrlich: Ich finde es nervtötend zu hören, dass jemand so toll Golf gespielt hat, dass er pro Loch nur zwei Schläge über Paar gelegen hatte. Und wenn dann noch aus dem selben Mund die ganze Zeit über das Thema Mode mit seiner Bett-Kollegin gesprochen wird, kommt mir schon mal das Frühstück wieder hoch

Nachrichten ICE

Nachrichten ICE

Es ist im Grunde kein Wunder, dass sich die CDU bei der von den Sozialdemokraten angestrebten Begrenzung der Managergehältern querstellt. Schließlich sind gerade in den letzten Monaten die Preise für Babyphone eklatant gestiegen sind. Und wie man aus Umfragen bei VW und anderen Konzernen weiß, ist eine vertrauliche Besprechung. ohne eine Babyphone undenkbar geworden. […]

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Aussetzer

Aussetzer

Wer sich wundert, dass es gestern eine Unterbrechung bei der Weihnachtsgeschichte gab: Nun, die Erklärung dafür ist recht einfach. Normalerweise schreibe ich meine Texte morgens bzw. abends im Zug. Da das Zeug anschließend ins Netz gestellt wird, ist davon auszugehen, dass ich eigentlich kein Problem damit habe, wenn andere meine Texte lesen. […]

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Unheimliches Essen

Unheimliches Essen

Seit ein paar Tagen wird in den ICEs der Bahn für ein Halloween-Special im Bord-Bistro geworben. Fragt sich nur, wo da der Sinn drin liegt, denn das Essen aus dem Speisewagen ist das ganze Jahr über gruselig.

Kleinkinderabteil im ICE

Kleinkinderabteil im ICE

An manchen Tagen lässt sich durchaus der Eindruck gewinnen, dass ein normaler ICE nicht über ein Kleinkindabteil verfügt, sondern eher der ganze Zug eins sei – zumindest wenn man das Verhalten einiger, als eigentlich erwachsen geltenden Menschen als Maßstab nimmt. Es gibt nicht wenige Zeitgenossen, die ihre Tasche(n) auf en freien Sitz neben sich stellen. Das ist ja auch völlig legitim, solange niemand fragt, ob er sich nicht auf den Platz setzen könne. Dabei es völlig unerheblich, ob es noch freie Plätze gibt oder nicht. Es sollte völlig selbstverständlich sein, mit aller Höflichkeit den Platz freizugeben. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren