Schlagwort: Arbeit

Tag Eins

Tag Eins

Nach knapp zwei Jahr war es also heute wieder soweit: der erste Arbeitstag. Vielen Dank an dieser Stelle noch mal an alle, die mitgesucht, geholfen und Daumen gedrückt haben! Die entscheidende Frage von euch dürfte wohl sein, wie er denn war, der erste Arbeitstag. Nun, sehr angenehm. Die Zugfahrt auf dem Hinweg war sehr ruhig, wenn mal von einem Mitreisenden absieht, der der festen Meinung war, sein Rucksack hätte auch Anspruch auf einen Sitzplatz. […]

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Resturlaub

Resturlaub

Mit einem gewissen Sarkasmus kann ich jetzt davon sprechen, dass ich noch eine Woche „Resturlaub” habe, bevor ich wieder anfange zu arbeiten. In den nächsten Tagen ist dabei einiges zu erledigen. Hungrige Formulare wollen mit Antworten gefüttert werden. […]

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Der lügende Hund

Der lügende Hund

Als Arbeitsloser habe ich im Laufe der Zeit gelernt, mich in Demut zu üben. Aufregen bringt in den wenigsten Fällen etwas. Nun ist aber heute der Punkt erreicht, an dem mir der Kragen geplatzt ist. […]

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Europameister im Durchhalten

Europameister im Durchhalten

Der Bundesverband der Betriebskrankenkassen hat mit der Vorstellung der neusten Krankenstatistiken auch gleich den europäischen Sieger im Durchhalten vorgestellt: die deutschen Arbeitnehmer. Was zunächst unglaublich klingt, lässt sich aber auf einfache Weise erklären. […]

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Bekanntes Lied

Bekanntes Lied

Laut einer Studie des Deutsche Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nimmt in Deutschland die unbezahlte Mehrarbeit zu. Meinem Bruder wird dieses Lied wohl sehr bekannt vorkommen. Von einer 40 Stunden-Woche kann er nur träumen. Seine Überstunden werden zwar aufgeschrieben, aber bisher erfolgte keine direkte Entlohnung. Zum Ausgleich dafür tendiert seine Freizeit streckenweise gegen Null.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren