Kategorie: Wandern

Draußen daheim. Eindrücke von Strecken, Landschaften und das Leiden unterwegs.

Der Fluch von Linn

Der Fluch von Linn

Wieder eine Strecke mehr auf der Liste, welche die Überschrift „Erledigt“ trägt. Der zweite Teil des Jakobsweges von Köln nach Nijmegen. Um kurz nach zehn sind wir von Neuss aus gestartet und waren um 17 Uhr am Bahnhof Krefeld-Uerdingen. […]

+ weiterlesen

Richtung Niederrhein

Richtung Niederrhein

Der Mai ist gekommen. Vielleicht etwas still, aber in jedem Fall mit gutem Wetter. Während wir gestern um diese Zeit gerade eine Runde „Clash of Cultures“ hinter und „Vinhos“ vor uns hatten — beides im Übrigen klasse Spiele — haben wir heute etwas ganz anderes geschafft. Gutes Wetter, freier Tag, man kann es sich fast schon denken. Die Füße, welche in den Wochen nach Ostern viel zu lange still halten mussten, durften sich endlich wieder ordentlich betätigen. […]

+ weiterlesen

Keine Angst vor Dreck

Keine Angst vor Dreck

Die ersten drei Monate liegen hinter mir. Monate, in denen ich zum ersten Mal im RAW-Format fotografierte — und mich seitdem frage, warum ich solange gewartet habe. Rund 1100 Fotos schlummern jetzt auf der Festplatte. Davon muss ich noch einiges durchgehen, sortieren, bearbeiten und möglicherweise veröffentlichen. […]

+ weiterlesen

50 sind das Maximum

50 sind das Maximum

Um es von vornherein klar zustellen, es geht nicht um das Alter von irgendwas oder irgendjemanden. Schon gar nicht um meins, wäre auch etwas merkwürdig drei Monate nach meinem Geburtstag. Die fünfzig bezieht sich auf die Anzahl an Wegpunkten. Bevor ich das näher erläutere, muss ich jedoch (was ich wie immer auch sehr gerne tue) etwas ausholen. […]

+ weiterlesen

Nicht alles auf eine Karte

Nicht alles auf eine Karte

Nach dem Desaster am vergangene Sonntag habe ich es wirklich getan. Montag pünktlich nach Feierabend stürmte ich in die hiesige Globetrotter-Filiale und ließ mir gegen Zahlung eines gewissen Betrages die Karte „TOPO Deutschland V7 Pro“ aushändigen. Mir erschien das auf den Weg nach Hause (den ich im Übrigen ganz ohne Navigationsgerät finde) wie der Schlüssel zu Paradies. […]

+ weiterlesen

Worst Case in der Lightversion

Worst Case in der Lightversion

„Er hätte es besser wissen müssen.“ Man kennt diesen Satz, vornehmlich nach Katastrophen (insbesondere im familiären Umfeld) geäußert von Personen, die unter Garantie die gleiche Fehler in der selben Situation gemacht hätten. Bei mir ist liegt die Sache jedoch leicht anders. Ich wusste es nämlich tatsächlich besser. Vor genau einem Monat schrieb ich an dieser Stelle über die unterschiedlichen von mir verwendeten Karten in BaseCamp zu Routenplanung. […]

+ weiterlesen

Was vom Jahr übrig blieb

Was vom Jahr übrig blieb

Einer meiner Lieblingsfilme ist „Was vom Tage übrig blieb“ mit Anthony Hopkins und Emma Thompson. Hopkins spielt den Butler Stevens, Thompson die Haushälterin Miss Kenton. Stevens erkennt lässt die Chance auf eine Beziehung zu Kenton aus Pflichtgefühl verstreichen und erkennt am Ende, wie wenig vom Tag übrig bleibt, bezogen auf sein Leben als Mensch, der mehr ist als nur Butler. […]

+ weiterlesen

Zurück auf die Karte

Zurück auf die Karte

„Mit Fisherman’s bin ich dein Freund“ — sang Westernhagen zwar nicht, aber als Begleiter bei Wanderungen eignen sich die Eucalyptus-Menthol Pastillen hervorragen, auch wenn gerade meine Lieblingssorte in Kölner REWE-Märkten kaum zu bekommen ist. […]

+ weiterlesen

Jakobsweg reloaded

Jakobsweg reloaded

Anders als ursprünglich erwartet komme ich nicht so schnell dazu, alle bereits erwanderten Strecken bei Wandersehnsucht einzustellen. Beim Kölnpfad stellte ich bereits fest, wie wenig mir die Strecken noch in Erinnerung sind. Dabei sind wir einige der Strecken sogar schon mehrfach gelaufen — zudem habe ich hier noch den Vorteil, mich aus meinen eigenen Blogtexten bedienen zu können. […]

+ weiterlesen

Auf dem richtigen Weg

Auf dem richtigen Weg

Eine ganze Zeit lang habe ich mich unterwegs beim wandern auf die Navigation mittels Smartphone verlassen. Das geht inzwischen, dank Apps wie komoot recht gut. Verlaufen habe ich mich bisher noch nie. Trotzdem wachsen die Ansprüche. Ein Smartphone ist ein Allrounder. Man kann damit vieles machen, unterwegs kostet das alles letztendlich Strom. Sofern man nicht einen mobilen Akku dabei hat, stoßen die Wanderstrecken von ihrer Länge her an eine Grenze. Zudem ist insbesondere der festverbaute Akku bei iPhone ein Verschleißteil, was ich gerne schonen möchte. […]

+ weiterlesen

In 100 Metern links

In 100 Metern links

Da mich eine freiwillige Entscheidung dazu brachte, letztendlich doch nicht Lehrer zu werden, ist das mit den Sommerferien so eine Sache. Als gewöhnlicher Arbeitnehmer habe ich die natürlich nicht, bin aber gleichzeitig mit einer Lehrerin verheiratet — die im Sommer über sechs Wochen lang unterrichtsfreie Zeit hat. Mann lernt das Haushalten mit seinen eigene Urlaubstagen. Ganze zehn davon liegen jetzt hinter mir. […]

+ weiterlesen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren