Kategorie: Gesellschaft

An manchen Tagen befinden wir uns in guter Gesellschaft. Es gibt aber auch die anderen Tage. Letztendlich lässt sich aber nicht leugnen, dass wir nicht nur zur Gesellschaft gehören, sondern die Gesellschaft sind. Demnach finden sich hier Themen, die uns alle angehen.

Nicht fürs Leben lernen

Nicht fürs Leben lernen

Schlicht unglaublich ist die Meldung auf der Titelseite der Neuen Westfälischen von heute Morgen. Es soll in Nordrhein-Westfalen 5.600 so genannte ortsfeste Schießstände geben – viele davon auf dem Gelände von Schulen.
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Parallelwelten

Parallelwelten

Das SZ-Magazin vom vergangenen Freitag drehte sich ganz um das mögliche Ende der Zeitung, so wir sie kennen. Zumindest war das mein Eindruck. Eigentlich wollte ich dazu auch ein paar Sätze schreiben.
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Grenzfragen

Grenzfragen

Der Weltraum ist vermutlich nicht nur die letzte Grenze, sondern auch ein Platz, wo die alten Schwarz-Weiß Fragen erneut gestellt wird.
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Prinzip Arbeit

Prinzip Arbeit

Der erste Mai. Tag der Arbeit. eigentlich ein Feiertag, der zwiespältige Gefühle auslöst – nicht nur, weil es die Nationalsozialisten waren, die diesen Tag zum Feiertag machten. Für den Arbeiter in den Fabriken, für die Verkäuferin im Laden und für viele Andere gibt es eine ganz klare Trennung von Arbeit und Freizeit.
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Bayern-Chef entlässt Emma

Bayern-Chef entlässt Emma

In den Zeitungen steht, dass gestern der Bayern-Chef, ein gewisser Herr Klinsmann, entlassen worden wäre. Ich dachte immer, der Chef von Bayern ist Herr Seehofer, aber ich kenne mich damit ja nicht so aus.
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Elefant im Schießstand

Elefant im Schießstand

Um es direkt vorweg klarzustellen: in Bezug auf Elefanten habe ich keine Vorurteile. Ich bin nur der Meinung, dass sie auf einem Schießstand ebenso wenig verloren haben wie Kinder und Jugendliche. Wobei es im Sprichwort ja eigentlich heißt „Wie ein Elefant im Porzellanladen”, in dem Kinder vermutlich zu einen sichtlich nervösen Verkäufer führen.
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Schändliche Zensur

Schändliche Zensur

Es ist schon traurig, dass jegliche Art der Kritik an der am vergangenen Freitag vereinbarten Zensur am besten damit einzuleiten ist, dass man selbstverständlich nicht mit Kinderschändern sympathisiert oder gar mit solchen unter einer Decke steckt.
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Zensursula?

Zensursula?

Generelle gehöre ich nicht zu den Menschen, die unbedingt an Zufälle glauben – aber das spielt an dieser Stelle eher eine untergeordnete Rolle. Vor einigen Minuten wollte ich mir den neusten Cartoon von Ralf Ruthe ansehen, einem meiner Meinung nach wirklich begnadeten Bielfelder. Wie das so ist, wenn man noch etwas Schlaf in den Augen hat und blind eine Adresse als URL eingibt, schleicht sich schon mal ein Buchstabendreher ein oder man vergisst einen. Nicht anders gingt es mir gerade.
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Mugabe in Bielefeld

Mugabe in Bielefeld

Aus der gesamten Diskussion um die Verhaftung der No-Angels Sängerin Nadja Benaissa wollte ich mich raushalten – eigentlich. Das Vorgehen der deutschen AIDS-Hilfe, den Fall als Hexenjagd zu bezeichnen, fand ich schon maßlos übertrieben, aber ich wollte keinesfalls Öl ins Feuer gießen.
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Osterferien und Hartz IV

Osterferien und Hartz IV

Wie der lokalen Presse gestern zu entnehmen war, lädt die Bielefelder Agentur für Arbeit alle Schüler dazu ein, sich während der Osterferien in den Räumen der Agentur ein paar Gedanken über ihre Zukunft zu machen. Das ist sehr löblich. So können die Schülerinnen und Schüler in den Ferien schon mal sitzen auf zugigen Fluren und warten auf unwirsche Sachbearbeiter kennen lernen – quasi ein Schnupperkurs für angehende Hartz IV Empfänger. Aber mal im Ernst. Was nützt es, sich Gedanken über Berufswünsche zu machen, wenn man hinterher eh keine Lehrstelle bekommt? Angemessenere Angebot der Agentur wäre wohl Bewerbungstraining und vor allem Seminare, in denen die Schülerinnen und Schüler sanft vermittelt bekommen, dass ein Berufswunsch ganz nett ist, aber man oft nur die Chance hat, die zweite oder dritte Wahl als Lehrstelle zu bekommen.

Bahn Frei!

Bahn Frei!

Das ich von den Privatisierungsplänen der Bahn ebenso wenig gehalten habe wie vom Bahnchef Hartmut Mehdorn selber, dürfte wohl kein Geheimnis sein. Im Zusammenhang mit der Datenaffäre war es für mich nur noch eine Frage der Zeit, wann Mehdorn endgültig zur Aufgabe gezwungen würde. Gestern hat er dann das Handtuch hingeworfen, ohne sich jedoch irgendeiner Form von Schuld in Bezug auf die Datenaffäre bewusst zu sein.
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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren