Von allen guten und bösen Geistern verlassen

Jetzt, wo Tony Blair in Kürze aus der Downing Street 10 ausziehen wird und auch für sein Freund George W. Bush auf der anderen Seite des Atlantiks der Tag naht, an dem er das Weiße Haus verlassen muss, wird überlegt, für die ihre Nachfolger in den Residenzen ein Schild aufzustellen:

Bitte hinterlassen Sie den Irak so, wie sie Ihn selber vorzufinden wünschen.

Es ist davon auszugehen, dass sich beide Politiker am Ende ihrer Amtszeit garantiert die Hände in Unschuld waschen.

[via Patrick]

Eine Antwort

  1. Hände in Unschuld waschen? Aber klar doch, das tun Politiker doch meistens gerne wenn irgendetwas „schiefgelaufen“ ist. Am Ende heißt es immer, das konnte man nicht vorhersehen.

    Politiker werden nie zur Rechenschaft gezogen für den Mist den sie bauen. Maximal werden sie suspendiert. Was natürlich furchtbar schlimm ist, sieht man von den Pensionsansprüchen ab. Irgendwie verkehrte Welt das alles.

    Und was den Irak betrifft, was diese Aktion überhaupt bringen soll versteht sowieso keiner. In meinen Augen nur Säbelrasseln und Geldverschleuderei, mehr aber auch nicht.

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