Die Verballhornung des Filmtitels bringt es in Kurzform auf den Punkt. Miami Vice ist einer der Filme, für den es sich nicht lohnt ins Kino zu gehen. Wäre der Film im Fernsehen gelaufen, hätte ich wohl nach kurzer Zeit ausgeschaltet. Langweilig, langatmig, lustlos. Einzig zwei Szene, bei denen es zum Schusswechsel kommt, liefern einen Hauch von Spannung, verbunden mit wirklich guter Akustik. Die restliche Zeit des Filmes verbringt der Zuschauer mit dem Warten auf das Ende, während er nutzloses Dinge erfährt – so soll es den besten Mochito in Havana geben. Wer hätte das gedacht.

5 Kommentare

  1. Die Charts sind mir ja nicht so wichtig – aber die Kritik in der Süddeutschen Zeitung. Und die war für den Film ganz ordentlich, sonst hätte ich mir das nicht angetan.

    Aber egal was ich sonst wo lesen werde: In das Parfüm gehe ich nicht rein. Den Stoff halte ich nach wie vor für nicht verfilmbar.

  2. Und genau deswegen machen die auch so viel werbung für diesen film.

    Richtig. die Produzenten haben erkannt das der film nicht so gut ist, wie er eigentlich sein sollte.

    Deswegen die Werbung

    Ich war zum glück nicht drin…

    20 euro gespart.

    Danke.

    Lifelines

  3. Das was hier jemand „langatmig ,langweilig,lustlos“ nennt ,ist einer der coolsten Streifen die ich seit langem gesehen habe.Typisch Michael Mann.Guck Dir Chuck Norris Movies an.Bumm Peng Krach Kawumm .

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.