Wenn in einem Land wie Kenia Spenden für deutsche Hartz IV-Empfänger gesammelt werden, sollte sich die Bundesregierung ernsthaft Gedanken machen. Nicht nur um die Bezieher des Arbeitslosengelds II sondern auch um das Ansehen der Bundesrepublik in der Weltöffentlichkeit.

3 Kommentare

  1. Hallo,
    das mit der Spende stimmt.
    Gelogen ist die Menge, diese ist weitaus höher als
    in den Medien berichtet.
    Schon lange ist in Kenia bekannt, dass es uns Deutsche nicht mehr besonders gut geht.
    Und der Ganze Schrott was im Fernsehen über Kenia kommt, alles nur, um das eigene Elend in Deutschland zu vertuschen.

    Ich bin Deutscher, aber so langsam schäme ich mich dafür, überall wollen wir die besseren sein, dabei sind wir doch nur überschuldet und krank, Menschlich krank.

  2. Ja dem stimme ich zu. Deutschland ist am Ende. Dies geschieht alles nur wegen der Habgier der Firmeninhaber bzw. Manager der Unternehmen. Es ist vergleichbar mit dem Trinken eines Schluckes Meerwasser. Wegen dem Salzgehalt wird man immer durstiger. Die Krise ist der Preis für die Habgier unseres Staates. Der Bürger wird nur noch abgezockt, verdient nichts mehr. Viele Steuern werden doppelt besteuert! Man darf nicht einmal sein verdientes Geld ansparen und ohne weitere Abgaben behalten! Thema Zinsertragsteuer. Und dann wundern sich wieder ein paar “kluge Köpfe” wenn sie sich verschiedene Statistiken anschauen. Es wandern Leute aus. Deutschland hat keine deutschen Nachkommen mehr. Unternehmen lassen in Polen oder China produzieren. Das schöne Wort “Globalisierung”. Und wohin soll das ganze führen? Ist ein Leben in solch einem Land noch lebenswert? Es vertreten viele die Ansicht, dass man irgendwo anders mit viel weniger Geld viel besser leben kann. Ich sage mal, dass dieses Land seine Quittung so langsam bekommt. Diese Rechnung wird leider nicht aufgehen!!!

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