Schlagwort: X-Wing

Wetterhunde verlieren besser

Wetterhunde verlieren besser

Nach der Sommersonnenwende und meinem Spruch, dies wäre der längste Regentag des Jahres, scheint es zumindest heute trocken zu sein. Recht ist mir das aber auch nicht, denn bei Temperaturen über 30 Grad kann ich nicht mehr klar denken. Mir ist das definitiv zu warm. Bis hier hin wäre das nur jammern, aber ich habe tatsächlich einen echten Grund, mich zu beklagen. […]

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Ein fast perfekter Sieg

Ein fast perfekter Sieg

Seit gefühlten Wochen der erste sonnige oder zumindest halbwegs sonnige Sonntag. Statt aber wandern zu gehen wie es sich gehört, hocken meine Frau und ich zu Hause in der Wohnung. Meine Wenigkeit erholt sich vom gestrigen Tag. Irgendwas Magen-Darm mäßiges hatte ich mir eingefangen. Oder war die Woche selber. […]

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Abseitsfalle im Weltraum

Abseitsfalle im Weltraum

Nach sieben Tagen des Wartens war es heute morgen nach dem Frühstück soweit. Meine X-Wing Staffel „Bobas 2nd Chance“ durfte zum Rematch gegen die Staffel meiner Frau antreten. […]

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Das Imperium steckt zurück

Das Imperium steckt zurück

Mit einer sehr blutige Nase sitze ich am Rechner und versuche schreibend mich von meiner Niederlage zu erholen. Das drückende Wetter verhinderte jede ernsthafte Arbeit, so dass meine Frau und ich heute unser erste 100 Punkte Spiel bei X-Wing aufs Parkett (beziehungsweise den Tisch) legten. […]

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Eine Frage der Ordnung

Eine Frage der Ordnung

Über die Star Wars Filme muss man eigentlich nicht streiten. Zumindest in meiner Generation dürfte sich eine passable Mehrheit finden, die genau wie fest davon überzeugt ist, es gäbe nur drei Teile. Also Teil VI bis VI. Die bescheuerte Nummerierung lassen wir mal außer Acht. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren