Nach dem ich darauf hingewiesen wurde, dass die Tags bei Upgrade auf WordPress 2.8 auf der Strecke geblieben sind, bzw. die Tag-Cloud ins Leere lief, habe ich das entsprechend angepasst. Sämtliche Tags von Jerome’s Keywords ließen sich in die neue Tag-Taxonomy von WordPress importieren.
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Angesichts der folgenden Fotos braucht man mir nichts zu sagen. Ich weiß es schon (siehe Überschrift) selber. Bildschirmfotos von WordPress 2.8 auszudrucken, um mit Kugelschreiber und Notizblock das Backend zu beschreiben, ist tatsächlich antiquiert. weiterlesen »
Wie an so vielen Sonntagen um diese Zeit frage ich mich gerade, wo das Wochenende geblieben ist. Auch wenn ich die Frage wohl nicht beantworten kann (es muss definitiv ein schwarzes Loch geben, dass die Wochenenden verschluckt), so weiss ich zumindest, was ich die letzten Stunden gemacht habe.
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So kurz vor dem Ende eines sehr umfangreichen Kapitels bin ich wohl etwas kribbelig, oder anders ausgedrückt, sehr angespannt. Es kommen Urinstinkte durch, die man besser abschalten sollte. So empfiehlt es sich zum Beispiel, über ein Buch krabbelnde Insekten nicht reflexartige zu zerdrücken – das gibt andernfalls sehr hässliche Flecke auf dem Papier.
Nachtrag: Gerade die Beitragsvorschau angesehen und mal eben festgestellt, dass ich von heute auf morgen rund die Hälfte der Leser verloren habe und bereits unter Hundert bin (somit hätte ich mehr Follower bei Twitter). Wenn das kein Fehler von Feedburner ist: Das ist doch wohl nicht euer Ernst Leute? Nur weil ich mal eine Woche „Urlaub” mache und am WordPress Buch schreibe, mir direkt den Rücken zu zuwenden. Manieren sind das, also ehrlich.
Es ist zwar noch nicht so weit, dass ich von WordPress träume, aber die letzten Tage waren bisher doch recht anstrengend. Zur Erklärung: ich habe mit diese Woche Urlaub genommen, um meinen Verpflichtungen nachzukommen und die noch fehlenden Teile zum WordPress Buch beizutragen. Derzeit sitze ich noch immer am Kapitel über Themse, dass ziemlich umfangreich werden wird. Die späteren Leser sollten auf jeden Fall eine Menge Informationen darin finden, mit denen sie was anfangen können. Wer darüber hinaus noch mehr braucht, wird vermutlich auf den Codex zurück greifen.
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Im Rahmen dieser Serie haben wurden verschieden Möglichkeiten vorgestellt, WordPress um einen Shop zu erweitern. Der schnellste Weg ist dabei die Integration eines externen Shops. Diese Möglichkeit ist zwar auf Grund der verwendeten Iframes eingeschränkt, hat aber den Vorteil, dass der Shop quasi Out-of-the-box funktionsfähig ist.
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Über die Einbindung von WordPress als Blog innerhalb von Magento wird eine umfangreiche Shoplösung um einen Blog-Funktion bereichert. WordPress läuft dabei eigenständig als Blog innerhalb der Magento-Umgebung. Für den Besucher der Seite erscheinen die beiden Systeme jedoch als eine Einheit. weiterlesen »
Wesentlich mehr Möglichkeiten als eine per Iframe eingebundener externer Shop bieten Shop-Plugins, die in das Backend von WordPress integriert werden. Eines der umfangreichsten Plugins ist WP e-Commerce von Instinct (http://www.instinct.co.nz/e-commerce/), mit dem wir einen Shop einrichten werden. Diese Einrichtung erfolgt auf Basis Standard-WordPress-Themes. Nach der Installation des Plugins steht in der Menüleiste links ein neuer Navigationspunkt zur Verfügung: e-Commerce. Ein Klick auf den Navigationspunkt führt erstmal dazu, dass eine Warnmeldung auf die noch nicht vorhanden Konfiguration des Shops hinweist.
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Die Integration eines Spreadshirt Shop erfolgt schnell und einfach über einen HTML-Schnipsel, der innerhalb einer Seite den Iframe mit dem Shop anzeigt. Damit dies reibungslos funktioniert und das Design des Shop zum Blog passt, sind ein paar Vorbereitung notwendig. An dieser Stelle soll jedoch keine Umfangreiche Erklärung des spreadshirt shops erfolgen, sondern das Gewicht vor allem auf die Problemlose Einbindung in WordPress gelegt werden. Wer mehr zum Thema spreadshirt Shop wissen will, findet auf der Seite des Anbieters umfangreiches Hilfsmaterial. weiterlesen »