Stück für Stück nimmt mein Wesel-Krimi Formen an. Wie auch im letzten Jahr schon praktiziert, wird das fertige Ergebnis (leider) hier nicht veröffentlicht. Dafür gibt es als kleinen “Trost” Einblicke in die Entwicklung meiner Texte. weiterlesen »
Kindheit auf dem Land. Eigentlich nicht ganz richtig, denn Wesel ist schließlich eine Stadt. Zwar keine besonders große, aber immerhin ist Wesel nicht Brünen, oder schlimmeres. Wer am Niederrhein aufwächst, weiß, dass es schlimmeres gibt. Immerhin hat Wesel einiges zu bieten. weiterlesen »
So weit mir bekannt ist, teilte meine Eltern zwei Grundüberzeugungen. Zum einen die, dass ich unbedingt in irgendeinen Verein musste und zum anderen, das Sport mir gut tun würde. Naturgemäß sah ich beides ganz anders. Geholfen hat das jedoch nicht sehr viel, da zu dem Zeitpunkt meine Beine noch unter dem elterlichen Tisch steckten. weiterlesen »
Nach vier Stunden von Tür zu Tür (Wesel – Bielefeld) macht sich bei mir eine absolute Erschöpfung breit. Die Worte fließen nicht in gewohnter Geschwindigkeit aus meinem Kopf, so dass mir das schreiben auch etwas schwer fällt – blöd nur, wenn man noch einen Artikel fürs t3n-Magzin schreiben sollte. Ich werde mir wohl erstmal einen doppelten Kakao gönnen und dann sehen, was der Abend noch so bringt. Vielleicht werde ich auch erstmal in die „Uns” reinschauen, ein Schülerzeitungsprojekt aus der Oberstufenzeit, dass ich lange verschollen wähnte und nun endlich in Wesel wieder aufgetaucht ist.
oder mir, wie ich anhand der Feedburner-Statisktik gesehen habe, untreu geworden ist: DER CHEF und ich waren von Freitag bis heute einschließlich in Wesel – ganz ohne Internet. Ich verspreche, beim nächsten Mal Bescheid zu sagen, obwohl das dann völlig unntöig sein wird, denn ich habe nach längere Zeit des Überlegens endlikch einen o2-Datentarif (war wirklich fällig, da die letzte Rechnung 170 Euro betragen hat…).