Schlagwort: Werbung

Sehnsucht aus dem Buchenrauch

Sehnsucht aus dem Buchenrauch

Heute Morgen unter Dusche manifestierte sich ein Lied im meinem Kopf — Rücksicht nehmend auf die Nachbarn habe ich selbstverständlich nicht laut gesungen. Wohl aber gesummt: „Pommersche aus dem Buchenrauch …“ Merkwürdig fand ich sowohl den Umstand, dass mir so was unter der Dusche wieder einfiel als auch die Werbung selber. […]

+ weiterlesen

Supergeil ist nur der Hype

Supergeil ist nur der Hype

Mangels aktivem Fernsehkonsum bleibt mir mindestens 90 Prozent der Werbeclips erspart. Im Internet selber lese ich Nachrichten und Artikel entweder über RSS oder werbebefreit mit der Reader-Funktion von Safari. […]

+ weiterlesen

Werbeprostitution

Werbeprostitution

Es wirklich erstaunlich, was manche Zeitgenossen für Vorstellung über Blogger haben. Man bekommt den Eindruck, manche würde wirklich glauben, Bloggerinnen und Blogger wären jederzeit willig und ohne Geld zu haben. […]

+ weiterlesen

Präventiver Tyrannenmord

Präventiver Tyrannenmord

Es gibt nur wenige Fälle, in denen man für ein überfahrenes Kind einen Preis erhält. Tobias Haase ist von der Jury des Nachwuchsfilmpreises First Steps Award ausgezeichnet worden für seinen inoffiziellen Mercedes-Werbefilm. […]

+ weiterlesen

Lasst mich doch ihn Ruhe

Lasst mich doch ihn Ruhe

Je nach Auslieferungszustand am frühen Morgen verbringe ich den größten Teil der Zugfahrt nach Essen entweder mit der Zeitung oder geschlossen Augen. Power-Napping bei 200 km/h. […]

+ weiterlesen

Das Geschäft mit der Angst

Das Geschäft mit der Angst

Ob Werbung, gerade auch Fernsehwerbung, in jedem Fall funktioniert, lässt sich nicht endgültig beantworten. Nicht wenige von uns werden mit Sicherheit behaupten, dass sie sich nicht beeinflussen lassen. […]

+ weiterlesen

Kurze Werbepause

Kurze Werbepause

Seit gestern hat dieser Blog seine Unschuld verloren. Man könnte das Ganze auch weniger dramatisch sehen und nüchtern feststellen, dass die Startseite im rechten Bereich einen kleinen Werbeblock hat.
[…]

+ weiterlesen

Kurze Werbepause

Kurze Werbepause

Bahn fahren an sich kann an manchen Tagen schon sehr schlimm sein. Die Züge sind voll, der Sitznachbar ist eher ein XXL-Modell und quillt aus dem Sitz und irgendwo lamentiert lautstark eine Großfamilie, während sie Knoblauchfleischwurst verspeist. Bei leichtem Bremsvorgängen macht sich dann noch irgendein Teil aus der Gepäckablage selbständig und begräbt einen unter sich – was zumindest den Vorteil halt, dass man vom Rest nicht mehr viel mitbekommt.
[…]

+ weiterlesen

Werbepause im Schützengraben

Werbepause im Schützengraben

Auf der verzweifelten Suche nach neuen Einnahmequellen, die möglichst vor der Wahl keinen belasten sollen, erhielt die Bundesregierung gestern einen innovativen Vorschlag aus dem Verteidigungsministerium.
[…]

+ weiterlesen

Wer nicht wirbt, stribt

Wer nicht wirbt, stribt

In Zeiten der Rezension muss man bei vielen Dingen Abstriche machen – so kommt auch dieser Blog offensichtlich nicht ohne Werbung (in diesem Fall von Trauerhaus Hoch & Tief) aus:

0180 495 14935 Bestattungen zum Ortstarif. Der nächste frei Platz ist für Sie reserviert. Bei uns bekommen Sie Trauerschleifen statt Warteschleifen.

Wenn man bedenkt, wie viele Menschen sterben, während sie in einer Warteschleife eines dieser vielen Callcenter hängen, die den Kunden als so genannte Servicecenter verkauft werden, steckt in der Werbung schon ein wahrer Kern.

Keine Werbung, bitte!

Keine Werbung, bitte!

Wie ich zu Werbung in diesem Blog stehe, habe ich, glaube ich, schon mehrfach erwähnt. Aus aktuellem Anlass habe ich eine kleine Änderung vorgenommen: Künftig entfallen die Social Bookmark Icons (die vermutlich eh niemand genutzt hat) zugunsten eines eindeutigen Hinweises, dass ich bei kommerzieller Werbung in den Kommentaren die Löschung berechnen werde.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren