Seit gestern hat dieser Blog seine Unschuld verloren. Man könnte das Ganze auch weniger dramatisch sehen und nüchtern feststellen, dass die Startseite im rechten Bereich einen kleinen Werbeblock hat.
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Bahn fahren an sich kann an manchen Tagen schon sehr schlimm sein. Die Züge sind voll, der Sitznachbar ist eher ein XXL-Modell und quillt aus dem Sitz und irgendwo lamentiert lautstark eine Großfamilie, während sie Knoblauchfleischwurst verspeist. Bei leichtem Bremsvorgängen macht sich dann noch irgendein Teil aus der Gepäckablage selbständig und begräbt einen unter sich – was zumindest den Vorteil halt, dass man vom Rest nicht mehr viel mitbekommt.
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Auf der verzweifelten Suche nach neuen Einnahmequellen, die möglichst vor der Wahl keinen belasten sollen, erhielt die Bundesregierung gestern einen innovativen Vorschlag aus dem Verteidigungsministerium.
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In Zeiten der Rezension muss man bei vielen Dingen Abstriche machen – so kommt auch dieser Blog offensichtlich nicht ohne Werbung (in diesem Fall von Trauerhaus Hoch & Tief) aus:
0180 495 14935 Bestattungen zum Ortstarif. Der nächste frei Platz ist für Sie reserviert. Bei uns bekommen Sie Trauerschleifen statt Warteschleifen.
Wenn man bedenkt, wie viele Menschen sterben, während sie in einer Warteschleife eines dieser vielen Callcenter hängen, die den Kunden als so genannte Servicecenter verkauft werden, steckt in der Werbung schon ein wahrer Kern.
Wie ich zu Werbung in diesem Blog stehe, habe ich, glaube ich, schon mehrfach erwähnt. Aus aktuellem Anlass habe ich eine kleine Änderung vorgenommen: Künftig entfallen die Social Bookmark Icons (die vermutlich eh niemand genutzt hat) zugunsten eines eindeutigen Hinweises, dass ich bei kommerzieller Werbung in den Kommentaren die Löschung berechnen werde.
Soweit ist es also schon gekommen: der Klassenkampf als Ramschartikel in der Werbung, wie man bei Germanwings sehen kann.
Manager-Komfort zum Klassenkampfpreis. Ich glaub, ich muss mal auf die Bord-Toilette.
Es gibt sie, die Werbefilme, bei denen man unbedingt wissen will, wie es weiter geht:
Das Gesicht am Ende des Tages würde ich zu gerne sehen.
Wohl wieder aktuell ist das Thema Werbung im Blog, insbesondere im RSS-Feed geworden – allerdings nicht für mich, denn meine Haltung dazu dürfte bekannt sein. Mir drängt sich immer wieder ein Vergleich zwischen geschalteter Werbung und Männern, die zu Prostituierten gehen auf: Wer es nötig hat…
Wie angekündigt, habe ich mein Impressum jetzt in Hinblick auf Werbeanfragen ergänzt.
Liebe Leute, wie oft soll ich es denn noch erwähnen, dass ich keine bezahlte Werbung in diesem Blog mache? Vielleicht hilft es ja, wenn ich dazu noch was ins Impressum schreibe. Ich mache grundsätzliche keine Werbung in diesem Blog! Punkt, Ende aus! Sofern ich mal über Produkte schreibe, dann nur deshalb, weil mir diese besonders aufgefallen sind (negativ wie positiv). Dafür bekomme ich keinen Cent. weiterlesen »