allen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Tage. Lasst es euch gut gehen!
Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich
Frohe Weihnachten!
Lasst euch gut bekochen und reich beschenken – oder so ähnlich.
Vor Kitsch triefend würde ich mit „am Wendepunkt der Gezeiten” einleiten, aber das lassen wir mal lieber. Das Einzige vor Weihnachten, was süß sein sollte, ist das Zeug, dass man sich in den Mund reinstopft und damit den Zahnarzt glücklich macht. Aber nun gut. Heute ist, um es mal kurz erwähnt zu haben, mein erster Urlaubstag vor Weihnachten. Im Büro werde ich erst im neuen Jahr gesichtet werden. Zumindest ist das der Plan.
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Wie vor vielen Weihnachten, so wir auch dieses Jahr so sein, dass die Anzahl der Unzufriedenen zunehmen wird. Allerorts werden Erwartungen, die sich nicht erfüllen lassen, geweckt. Teure Geschenke sollen emotionale Lücken füllen – Bestechungsversuche, über Weihnachten wenigstens den Schein zu waren.
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Aufgefallen ist es mir schon letzte Woche, aber ich wollte es nicht glauben. Gut, es mag vielleicht etwas vermessen sein von jemanden, der seinen ersten Dominostein in diesem Jahr Anfang Oktober gegessen hat (die schmecken so früh einfach viel frischer), aber Weihnachtsdekoration jetzt schon?
Als Kulturhauptstadt 2010 will man natürlich der Zeit voraus sein, auch wenn es nur ein Monat ist. Stimmung kommt damit nicht auf. Es setzt so etwas wie Verschleiß ein. Irgendwann nimmt man dann die Deko nicht mehr war – so wie gewisse Städte in NRW.
Ja, ich weiß, Weihnachten ist längst vorbei (oder noch über 11 Monate hin – abhängig vom persönlichen Standpunkt. Trotzdem möchte ich niemanden dieses Video vorenthalten.
Der Weihnachtsmann
Der hat ne rote Nase
Denn er kokst zusammen
Mit dem Osterhase
Weihnachtssüßigkeiten für den verwöhnten Mann: Dominasteine
Untotes Jesuskind: Christ Lich
Weihnachten 2006. Wohl der richtige Zeitpunkt für einen kurzen Rückblick auf das zurückliegende Jahr. Die letzten zwölf Monaten waren geprägt von Höhen und Tiefen, wobei letztere bis Oktober deutlich die Überhand hatten. Wer schon längere Zeit die Artikel in diesem Blog verfolgt, konnte mehr oder minder aus erster Hand mitverfolgen, was Nadine (alias DER CHEF und mich bewegt) weiterlesen »