Schlagwort: Urheberrecht

Google Currents

Google Currents

Nach dem in den letzten Tagen fast überall im Netzt darüber berichtet wurde, habe auch ich mir heute morgen mal Google Currents angesehen. Sieht ganz nett aus, selbst auf dem iPhone. Der Sinn, RSS-Feeds, die abonniert man hat, darüber zu lesen, hat sich mir jedoch noch nicht ganz erschlossen. […]

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Auch du bist Urheber

Auch du bist Urheber

Das Thema Urheberrecht lässt mich nach wie vor nicht los – gerade auch in Bezug auf die Piratenpartei. Zwischen den Punkten „Urheberrecht und nicht-kommerzielle Vervielfältigung“ und „Privatsphäre und Datenschutz“ in ihrem Parteiprogramm fehlt etwas, dass ich vermisse. Vielleicht ist es den meisten selber nicht bewusst, das und was da fehlt. […]

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Steinzeitpiraten

Steinzeitpiraten

Seit ein paar Wochen verfolge ich die Diskussion um die Aussagen der Piratenpartei in ihrem Parteiprogramm zum Thema Urheberrecht bzw. die nicht-kommerzielle Vervielfältigung. Das Für und Wieder habe ich mir angehört oder durchgelesen, mir meine eigenen Gedanken dazu gemacht. Parallel dazu habe ich mir die entsprechende Stelle im Parteiprogramm durchgelesen. […]

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Autoren in Käfighaltung

Autoren in Käfighaltung

Die Deutschen essen immer mehr Eier. So viel ist es geworden, dass die hierzlande produzierten Eier nicht mehr ausreichen zumal seit Anfang des Jahres die konventionelle Käfighaltung untersagt ist.
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Von fremden Planeten

Von fremden Planeten

Zum ersten Mal von den so genannten Planeten habe ich gestern im law blog gelesen – wieder mal im Zusammenhang mit der um sich greifenden Selbstbedienungsmetalität mancher Zeitgenossen. Die Diskussion dort um das Weiterverwerten fremder Inhalte ist sehr spannend zu verfolgen, wobei mich nach wie vor wundert, wie wenig verbreitet in Deutschland das Unrechtsbewusstsein ist. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren