Schlagwort: Unterbezirksparteitag

Alte Lieder oder Tony Mono

Alte Lieder oder Tony Mono

Damit kein falscher Eindruck entsteht, sei direkt einleitend gesagt, dass das die Tony Mono Tour 2010, die DER CHEF und ich gestern besucht haben, erstklassig ist. Ich kann mich nicht erinnern, überhaupt in einem Konzert jemals so gelacht zu haben. Allerbeste Unterhaltung! Das wohl einzige, was wir gestern Abend dafür verpasst haben, war der erste Tag des Unterbezirksparteitages.
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Herrr Ober, Zahlen bitte!

Herrr Ober, Zahlen bitte!

Ich hatte ja versprochen, noch ein paar Zeilen zum Unterbezirksparteitag zu schreiben. Nun denn. Vorher aber noch ein paar Takte zur aktuellen Entwicklung bei der Bahn und in Hessen. Mit Mühe und Not ist wohl der Streik der GDL doch noch abgewendet worden – was an den chaotischen Zuständen heute Morgen auf den Bahnhöfen und in den Zügen keinen Abbruch getan hat. In Hessen versucht derweil Frau Ypsilanti, die aufrechte Mandatsträgerin Metzger zum Verzicht zu bewegen (zwingen, wohlmöglich), damit der Weg doch noch frei wäre für die unappetitliche Duldung durch die Linkspartei, der sich Frau Metzger ja in den Weg gestellt hat (dafür kann man sie eigentlich nicht oft genug loben). […]

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Nichtmehr ganz so Frischling

Nichtmehr ganz so Frischling

Für gestern Abend war eine Delegiertenvorbesprechung für den anstehenden SPD Unterbezirksparteitag in Bielefeld angesetzt. Eingeladen wurden die Delegierten des Stadtverbandes Mitte. Aber der Reihe nach. Für den am kommenden Wochenenden stattfinden Unterbezirksparteitag bin ich von meinem Ortsverein als Ersatzspieler aufgestellt worden. bedingt durch eine Terminkollision durfte ich dann von der Reservebank nachrücken (wir lernen daraus: auf der Reservebank sollte man auch nur dann sitzen, wenn man zumindest innerlich bereit ist, selber hinaus auf das Feld zu gehen). […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren