Schlagwort: Typo3

Der schleichende Tot der Didaktik

Der schleichende Tot der Didaktik

Didaktik als die Kunst des Lehrens. Mir begegnete, wie sollte es anders sein, im Studium zum ersten Mal. Bis dahin hatte ich angenommen, guter oder schlechte Lehrer würden als solche geboren. Durch zahlreiche Vorlesungen und Seminare erfuhr ich, dass man das Lehren lernen kann. […]

+ weiterlesen

Unwürdige sind unwissend

Unwürdige sind unwissend

Die Agentur, in der ich arbeite, verdient nach wie vor Geld mit der Umsetzung von TYPO3-Projekten, auch wenn in diesem Jahr mehr WordPress auf unserer Fahne steht. Im Übrigen eine Entwicklung, die ich begrüße — und das obwohl ich an der Einführung von TYPO3 vor einigen Jahren maßgeblich beteiligt war. […]

+ weiterlesen

WordPress ist keine Schande

WordPress ist keine Schande

Immer am Puls der Zeit sein. Das ist sowohl Vor- als auch Nachteil, wenn man in einer Internetagentur arbeitet. Man bekommt Entwicklungen und Trends mit, versucht immer ganz vorne zu schwimmen. Auf Dauer kann genau das aber auch sehr anstrengend sein. Wer innehält, wir von anderen gefressen. […]

+ weiterlesen

Problembeisser

Problembeisser

Es gibt bei mir eine Eigenschaft, die sowohl Stärke als auch Schwäche sein kann. Bei bestimmten Problemen und Problemstellungen tendiere ich dazu, mich zu verbeissen. Dann lasse ich das Problem so lange nicht mehr los, bis ich es endgültig gelöst habe. […]

+ weiterlesen

Google 42

Google 42

Spätestens seit „Per Anhalter durch die Galaxis“ dürfte die Relevanz eine Frage bekannt sein. Ohne die richtige Frage zu kennen, ist Antwort nahezu wertlos. Ganz so schlimm ist es bei der Benutzung von Google nicht. […]

+ weiterlesen

Systemfehler

Systemfehler

Ungelöste Probleme tendieren dazu, mich auch noch nachts wach zu halten bzw. im dann irgendwann doch einsetzenden Schlaf zu verfolgen. Für manche mögen das ja lächerliche Kleinigkeiten sein, aber insbesondere fehlerhafte Programme beschäftigen mich.
[…]

+ weiterlesen

Code Junkie

Code Junkie

Das ich mich nicht nur als Programmierer fühle, sondern vermutlich auch einer bin, habe ich heute Nacht gemerkt. Gegen halb vier in der Frühe bin ich von einem markanten Teil des neuen Depeche Mode Lied (das, nebenbei gesagt, ziemlich genial ist) aufgewacht: WRONG!
Dabei erklang das WRONG! nur in meinem Kopf. Tatsächlich war wohl etwas falsch an meiner Typo3-Extension, die ich gestern im Büro fertig programmiert hatte. Die Anzeige der Statistiken im backend war korrekt, jedoch war in dem verantwortlichen Programmteil eine erhebliche Redundanz drin. Seit meinem Informatikunterricht in der neunte Klasse (lang ist es her) hasse ich Redundanz im Code. […]

+ weiterlesen

Abenteuer TER Welt

Abenteuer TER Welt

Nein, das im Titel ist keiner meiner üblichen Tippfehler, sondern mit TER gemeint ist das Typo3 Extension Repository. Wie auf den dem WordCamp in Jena schon in dem einen oder anderen persönlich Gespräch angekündigt, habe ich im vergangen Monat an einer eigenen Extension geschrieben. Von der ersten Grundidee bis zur Veröffentlichung letzten Samstag war es ein etwas längerer Weg, denn mit der Programmierung einer Extension für Typo3 habe ich Neuland betreten.
[…]

+ weiterlesen

Die Krux mit der Didaktik

Die Krux mit der Didaktik

Während ich in meiner ersten Urlaubswoche fleißig am WordPress-Buch arbeite und zur Entspannung in ein paar Typo3-Büchern lese, fällt mir bei Typo3 eins besonders auf: im Gegensatz zu WordPress gibt es nicht das eine Buch, mit dem sich der Wissenshunger stillen lässt. Dadurch, dass mal dies, mal jenes in dem einen oder anderen Buch etwas besser erklärt ist, ist man mit nur einem Buch verloren. […]

+ weiterlesen

Anpassung des RTE-HTMLArea

Anpassung des RTE-HTMLArea

Nach dem ich mich gestern mit der Konfiguration des Typo3-eigenen WYSIWYG-Editors rumgeschlagen habe, stellte sich bei mir die Überzeugung ein, dass dieses hässliche Entlein doch gar nicht mal so schlecht ist. Für Redakteure lassen sich gezielt eigene Style-Anweisungen einbinden und freigeben. Dadurch wird verhindert, dass das festgelegte Design durch ein reines Kopieren aus Word heraus verhunzt wird – gleichzeitig wird aber dem Wunsch entsprochen, Texte ansprechend formatieren zu können. […]

+ weiterlesen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren