Ungelöste Probleme tendieren dazu, mich auch noch nachts wach zu halten bzw. im dann irgendwann doch einsetzenden Schlaf zu verfolgen. Für manche mögen das ja lächerliche Kleinigkeiten sein, aber insbesondere fehlerhafte Programme beschäftigen mich.
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Das ich mich nicht nur als Programmierer fühle, sondern vermutlich auch einer bin, habe ich heute Nacht gemerkt. Gegen halb vier in der Frühe bin ich von einem markanten Teil des neuen Depeche Mode Lied (das, nebenbei gesagt, ziemlich genial ist) aufgewacht: WRONG!
Dabei erklang das WRONG! nur in meinem Kopf. Tatsächlich war wohl etwas falsch an meiner Typo3-Extension, die ich gestern im Büro fertig programmiert hatte. Die Anzeige der Statistiken im backend war korrekt, jedoch war in dem verantwortlichen Programmteil eine erhebliche Redundanz drin. Seit meinem Informatikunterricht in der neunte Klasse (lang ist es her) hasse ich Redundanz im Code. weiterlesen »
Nein, das im Titel ist keiner meiner üblichen Tippfehler, sondern mit TER gemeint ist das Typo3 Extension Repository. Wie auf den dem WordCamp in Jena schon in dem einen oder anderen persönlich Gespräch angekündigt, habe ich im vergangen Monat an einer eigenen Extension geschrieben. Von der ersten Grundidee bis zur Veröffentlichung letzten Samstag war es ein etwas längerer Weg, denn mit der Programmierung einer Extension für Typo3 habe ich Neuland betreten.
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Während ich in meiner ersten Urlaubswoche fleißig am WordPress-Buch arbeite und zur Entspannung in ein paar Typo3-Büchern lese, fällt mir bei Typo3 eins besonders auf: im Gegensatz zu WordPress gibt es nicht das eine Buch, mit dem sich der Wissenshunger stillen lässt. Dadurch, dass mal dies, mal jenes in dem einen oder anderen Buch etwas besser erklärt ist, ist man mit nur einem Buch verloren. weiterlesen »
Nach dem ich mich gestern mit der Konfiguration des Typo3-eigenen WYSIWYG-Editors rumgeschlagen habe, stellte sich bei mir die Überzeugung ein, dass dieses hässliche Entlein doch gar nicht mal so schlecht ist. Für Redakteure lassen sich gezielt eigene Style-Anweisungen einbinden und freigeben. Dadurch wird verhindert, dass das festgelegte Design durch ein reines Kopieren aus Word heraus verhunzt wird – gleichzeitig wird aber dem Wunsch entsprochen, Texte ansprechend formatieren zu können. weiterlesen »
Auch wenn sich beim Titel die Assoziation wohl aufdrängt, geht es nicht um China, sondern um was ganz anderes. Bei beetlebum bin ich am Wochenende auf eine Zeichnung gestoßen, die Typo3 als unbezwingbaren Drachen zeigt. weiterlesen »
Bei manchen Büchern, insbesondere Fachbüchern, drängt sich bei mir der Verdacht auf, dass dafür Bäume umsonst gestorben sind. Oder anders gesagt: manche Autoren machen sich nicht die Mühe, ihr Geschriebenes auch auf Praxistauglichkeit zu überprüfen. Mit sage und schreib vier Büchern und doppelt so vielen Onlinequellen ist es mir nicht gelungen, für eine simple Typo3-Extension ein ausgelagertes Template zu erstellen und diese dann auch ansprechen zu lassen. weiterlesen »
Aus der Reihe Wie entspannt sich ein Webentwickler am Sonntag? präsentieren wir folgendes Foto:
Abgesehen davon, dass man mit dem Buch auch gut Leute erschlagen kann, die davon überzeugt sind, dass man sich so ein Webdesign „mal eben zusammen klickt” hält es wirklich, was es verspricht. Es ist ein Kochbuch mit praktischen Rezepten für den Typo3-Alltag. Sicher lässt sich jedes Rezept auch irgendwo im Web finden, aber es ist einfach schön, wenn man mal eben schnell nachschlagen kann (zum Beispiel was zu tun ist, wenn einem das Administrator-Passwort entfallen ist). Für alle, die das Gewicht etwas abschreckt sei noch erwähnt, dass man mit dem Buch gleichzeitig auch eine PDF-Version erwirbt, die sich mittels Code beim Hansa-Verlag runterladen lässt. Schade, dass nicht andere Verlage auch so kundenfreundlich sind.
Etwas über ein Jahr ist es her, dass ich auf gemacht habe, die Webseite meines Ortsvereins zu erstellen. Angefangen habe ich damals mit WordPress (was sonst) und dem Versuch, das damalige SPD-Layout selber zu erstellen. Ein wenig schauen, was DIE MUTTER macht, und schon klappt es – dachte ich damals. weiterlesen »
Die Frage danach, was denn das richtige Contentmanagement System sei, lässt sich streng genommen nicht pauschal beantworten. Genauso gut ließe sich danach fragen, was das richtige Auto oder die beste Ernährungsform sei. weiterlesen »







