Tatsächlich ist nicht bekannt, ob Roman Polanski twittert oder nicht. An seinem momentanen Aufenthaltsort, einem schweizer Gefängnis, dürfte es jedenfalls nicht möglich sein. Gelegenheit zum twittern gibt es für ihn wohl erst wieder, wenn er in den nächsten Tagen auf Kaution freigelassen wird.
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Letzte Woche bereits angekündigt, gibt es heute das zweite Widget für WordPress. Diesmal eines, dass den letzten Tweet anzeigt. Die Konfiguration ist recht einfach, denn es wird lediglich der Accountname eingetragen. weiterlesen »
In den letzten zwei Tagen war erstaunliches aus der SPD-Bundestagsfraktion zu hören. Gerüchte über ein Verbot der Twitter-Nutzung im Bundestag kamen auf, es wurde gar von der Einführung eines Störsenders gesprochen.
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Auch wenn ich jetzt ein paar Leser enttäuschen muss: es geht nachfolgend nicht um sexuelle Praktiken. Wobei mir das vermutlich eine Menge Leser und Kommentare bringen würde. Was ich wieder mal auf den Blogtisch bringen möchte, ist das kleine blaue Vögelchen.
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Gestern Morgen, auf dem Weg zur U-Bahn in Essen, dachte ich über die Möglichkeiten nach, die Twitter bietet. Gerade in Bezug auf die anstehenden Wahlkämpfe lässt sich sich einiges machen. Im Kopf war ich gerade bei den Strategien für den Kommunalwahlkampf, als ich im U-Bahntunnel an einem der Arbeiter vorbeiging, der gerade Bodenplatten verlegte.
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Nach dem ich jetzt seit ein paar Wochen Twitterianer (dank Twitterific für das iPhone) geworden bin, wird es Zeit, meine ersten Eindrücke festzuhalten. Nach anfänglicher Skepsis bin ich mittlerweile relativ aktiv beim zwitschern.
Die wohl interessanteste Frage dürfte sein, ob Twitter eine Konkurrenz zum Blog ist oder ob man gar seinen eigenen Blog kanibalisiert. Von meinem jetzigem Standpunkt aus sehe ich Twitter nicht als Bedrohung, sondern als Ergänzung.
Der überwiegende Teil dessen, was ich bei Twitter schreibe, würde es bei mir nicht in den Blog schaffen. Für mich ist Twitter daher eine Mischung aus Instant Messenger und SMS im Web 2.0 Gewandt. Mit dem Vorteil, dass man damit zeitgleich mehrere Personen erreichen kann. Mit Twitter kann man im Kommunikationsfluss schwimmen – aber auch in ihm ertrinken.
Entscheiden ist wohl die Anzahl derer, denen man selber folgt. Sind es zu viele, geht ein Stück Interaktivität verloren, denn die Kommunikation findet dann nur noch in eine Richtung statt. Auch so schon drängt sich manchmal der Eindruck auf, dass Twitter ein Fluß ist, in den man Wörter und Sätze wirft. Wie ein Stein srpingen die entweder übers Wasser und schlagen Wellen oder aber gehen in den Tiefen unter ohne das weiter was passiert.
Richtig eingesetzt, kann man am Strand von Twitter einiges nützliches finden. Aber auch amüsantes oder banales. Letztendlich ist Twitter auch ein Marktplatz, auf dem sich Menschen zu kleineren Gruppen zusammen finden, kommunizieren, wieder auseinandergehen nur um wiederum in einem neuen Kontext ein anderes Gespräch anzufangen.
Gleich vorweg: Es geht hier nicht um die Menschen, die alle zwei Minuten einen neuen Tweet posten, sondern um etwas ganz anderes. Heute morgen musste ich nämlich mit Erstaunen feststellen, dass bei meinem Twitter-Account alles weg ist. Ich habe einen Follower und folge genau null anderen Tweets. Das war bis gestern Abend noch anders. Was ist da denn schon wieder los? Wurde Twitter von einem Virus befallen oder sind das die üblichen Ausfallerscheinungen?
Vor allem: Hat noch jemand genau die gleiche Erfahrung gemacht? Wie sieht dei Abhilfe dafür aus (außer neu einrichten)? weiterlesen »
Asche auf meine Haupt, aber es gibt halt dafür eine iPhone Application. Grund genug für mich, dass Zeug mal selber auszuprobieren.
In einigen Blogs habe ich mich bereits schon zu Twitter geäußert – ich mag die Art der Kommunikation nicht, um es kurz zu fassen. Mindestens ebenso prägnant ist das, was Twitter selber über sich sagt:
Der Screenshot von heute morgen zeigt auch, wo das Problem dieser Art von Kommunikation liegt: man ist dem Dienstleister ausgeliefert. Wenn Twitter sein Plattform schließt, sind die Daten weg.