Schlagwort: Todesstrafe

Im Land des Todes

Im Land des Todes

Die Art und Weise, wie in den USA mit Leben umgegangen wird, verstört mich. Nicht als Deutscher, sondern als Mensch. Ich reibe mir auch nicht entsetzt die Augen, wenn ich von dem Fall eines deutschen Austauschschülers lese, der heimtückisch in Montana von einem Hausbesitzer ermordet wurde. […]

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Letzte Mahlzeiten

Letzte Mahlzeiten

Es gibt nur wenige Momente, wo es mir wirklich so die Sprache verschlägt, dass es mir schwer fällt, darüber zu schreiben. Beim Anblick der Bilder von Henry Hargreaves aus der Reihe „No Seconds“ lief es mir eiskalt den Rücken hinunter. […]

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Ethik des Wegschauens

Ethik des Wegschauens

In Artikel eins unseres Grundgesetztes heißt es:

Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Unabhängig davon, wie die eigene Einstellung zur Todesstrafe aussieht: der letzte Rest an Würde für die verbleibende Minuten auf Erden sollte niemanden genommen werden. Wenn zum an sich schon barbarischen Akt der Hinrichtung die Verhöhnung des Opfers dazukommt, dann scheint auch der letzte Rest an Würde sich verflüchtigt zu haben. […]

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Saddam Hussein hingerichtet

Saddam Hussein hingerichtet

Um 6 Uhr morgens Ortszeit wurde der Ex-Diktator Saddam Hussein im Irak hingerichtet. Was wird jetzt von uns erwartet? Beifall? Von mir wird da keiner kommen. Diktator hin oder her. Unabhängig von dem, was er verbrochen hat ist und bleibt die Todesstrafe ein barbarischer Akt, der mit nichts zu rechtfertigen ist.

KZ-Arnold

KZ-Arnold

Der aus Österreich stammende Arnold Schwarzenegger, der sich vom Bodybuilding über die Schauspielerei zum Gouverneur von Kalifornien hochgearbeitet hat, ist bekanntlich ein entschiedener Befürworter der Todesstrafe. Als solcher ist es ihm ein Dorn im Auge, dass die Todesstrafe derzeit in einigen US-Bundesstatten wegen unnötiger Grausamkeit ausgesetzt wurde. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren