Schlagwort: Tibet

Scheiß auf Tibet

Scheiß auf Tibet

Das die SPD ein eigenartiges Verhältnis zu Tibet hat, ist nicht erst seit dem Eiertanz von Außenminister Steinmeier bekannt. Vielleicht liegt es ja daran, dass sich die Partei für die einzig legitime Trägerin von roten Kutten hält. Tibetisch Mönche stören eher im Bild, wenn die Hellsdemokraten der Sonne entgegen zur Macht brausen. […]

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Schlagzeilen zum Frühstück

Schlagzeilen zum Frühstück

An manchen Tagen wird einem klar, warum es bei bei Zeitungen „Schlagzeilen” gibt – nach dem lesen selbiger fühlt man sich, als ob man eine Faust in den Magen bekommen hätte. Dabei war es heute nicht die Meldung, dass sich die SPD-Führung fernab von der Basis für eine schleichende Privatisierung entschieden hat (24,9 Prozent sind mehr als 0 Prozent) oder das es in Italien dieser Silvio Berlus komisch wohl wieder zum Ministerpräsidenten geschafft hat. […]

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China, mal wieder

China, mal wieder

Nein, ich leide nicht am China-Syndrom (was auch etwas anderes wäre), auch wenn es schon wieder einen Beitrag über das Land des falschen Lächelns von mir gibt. Schuld, wenn man davon überhaupt sprechen kann, hat diesmal (wieder) die Süddeutsche Zeitung im SZ-Magzin von heute ist ein langer Artikel mit dem Titel „Die olympischen Fesselspiele”. […]

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Olympischer Glaube

Olympischer Glaube

Shopen für den Frieden
Wandel durch Handel
Jeder Kauf eines in China hergestellten Produktes ist ein Beitrag zum Dialog un verbessert vor Ort die Menschenrechte.

Glaubt ihr alles nicht? Viel glaubwürdiger sind die aktuellen Aussagen zum Thema Olympische Spiele in China auch nicht, ganz ehrlich. Das Einzige, was sich verbessern wird, sind die Profite. Aber wir wollen ja nicht kleinlich sein. Wen interessieren schon ein paar Tibeter?

Freiheit für Tibet

Freiheit für Tibet

Wie nennt man das, wenn in der Zeitung steht, China würde Tibet in die Unabhängigkeit entlassen und im ganzen Land die Menschenrechte respektieren? – Pekingente.

Unbezahlbare Freiheit

Unbezahlbare Freiheit

Im Zusammenhang mit den blutig niedergeschlagenen Unruhen (wo bei der Begriff schon falsch ist, da er vorgibt, dass der Zustand der Ruhe vorher quasi der Normalzustand ist, was in einem besetzten Tibet aber kaum der Fall sein kann) in Tibet und dem möglichen Boykott der Olympischen Spielen sollten wir uns vor allem eine Frage stellen: Wären wir bereit, den Preis der Freiheit zu bezahlen? […]

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Besinnliches Ostern

Besinnliches Ostern

Allen Leserinnen und Leserb wünsche ich Frohe Ostern! Leider bleiben friedliche Ostern nur ein Wunsch, dank der blutigen Hand, mit der China in Tibet wütet. Bitten wir daher darum, dass uns Kräftegegeben wird, das Osterlicht hinaus in die dunklen Ecken zu tragen – nicht nur nach Tibet. Ermutigen wir unsere Regierung, energisch zu sein und Worte zu finden, wo es uns die Sprache verschlägt.

Mitgelesen

Mitgelesen

Mit Sicherheit wird Dieter Bohlen interessanter, wenn ihm die Belegschaft mit kalten Breitmaulfröschen füttert. Ein Olympia-Boykott gegen Selbstmordattentäter aus Bayern. Emsige Tibeter leisten Feinarbeit am Schreibtisch, denn dafür dankt ihnen eine israelische Angela Merkel. […]

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Tibet und Olympia

Tibet und Olympia

„In China würde sich nichts ändern, wenn die Olympischen Spiele boykottiert werden”, sagt gestern der stellvertretenden Regierungssprecher Thomas Steg. Was für eine tolle Begründung. Und deswegen gehen wir alle trotzdem brav die Olympischen Spiele in China feiern – in einem Land, wo die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Ändert sich ja nichts. Falls noch jemand ein Beispiel für Zynismus sucht: bitte sehr, da wäre eins. Schön übrings, dass sich die Blogspähre so intensiv mit dem Thema beschäftigt.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren