Schlagwort: Tarife

Unterwegs im Tarifdschungel

Unterwegs im Tarifdschungel

Als ich Ende der 90er Jahre mein erstes Mobilfunktelefon kaufte, fand ich das insgesamt gesehen günstig. Gut, man konnte damit nur telefonieren und SMS schreiben, damals reichte mir das auch. Ob es damals schon Inklusiveminuten und ein SMS-Kontingent gab, weiß ich leider nicht mehr. Was ich aber noch gut in Erinnerung habe: für mich als Student kam mir der Luxus ziemlich günstig vor. Das änderte sich auch nicht bei den nachfolgenden Modellen. Eher ging der Preis weiter nach unten, gleichzeitig gab es Optionen wie eine mobile Festnetznummer. […]

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VRR VRS KVB LSD

VRR VRS KVB LSD

Als ich kleine war, glaubte ich noch fest dran, dass erwachsene Menschen die meiste Zeit über sinnvolle Dinge tun. Als Kind eines Eisenbahners war ein Fahrplan der Deutschen Bahn kein Buch mit sieben Siegel für mich, ich konnte damit im Gegensatz zu vielen anderen etwas anfangen. […]

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Tarifspiele

Tarifspiele

„…sagen sie Info oder drücken sie die eins.” Nein, ich möchte nicht minutenlang mit einer Maschine sprechen. Ich hab eine einfache Frage, von Mensch zu Mensch. Die nutzlosen Information, die ich vorgelesen bekomme, kann ich auch alle im Internet abrufen. Anscheinend aber hat O2 auf mich als Kunde keine Lust. Nach dem Prinzip der Gleichheit führt das zur Frage, warum ich dann als Kunde noch Lust auf O2 haben sollte, wenn diese mich gezielt mit Bandansagen vergraulen wollen. […]

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Gegen den Trend

Gegen den Trend

Jammernde Pessimisten behaupten gerne, dass alles teuerer wird. Größerer Pessimisten fügen dem dann noch ergänzend hinzu, dass zumindest Arbeit billiger wird, da die Menschen immer weniger bekommen. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren