Schlagwort: Tagebuch

Schlaftagebuch erste Auswertung

Schlaftagebuch erste Auswertung

Von Anfang an war mir klar, dass es wehtun würde. Eine Art Schlaftagebuch zu führen, darin die Zeiten festhalten, wann ich zu Bett gehe, wann ich morgens aufstehe und wie oft ich nachts aufwache — es würde mich zwangsläufig mit der Wahrheit konfrontieren. […]

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Ungeschriebenes

Ungeschriebenes

Die ersten fünf Monate des Jahres sind heute fast um und rückblickend erstaunt mich, dass zwei Drittel von dem, was passiert ist, sich gar nicht hier im Blog wiederfindet. Ein kleiner Teil deshalb, weil er zu banal ist oder sich von selber ergibt. […]

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Gleichnis vom verlorenen Stern

Gleichnis vom verlorenen Stern

Ein Restaurant hatte einen Koch. Einen so guten Koch, dass das Restaurant eines Tages mit drei Sternen ausgezeichnet wurde. Die Kunde von dem Restaurant verbreitetet sich im ganzen Land und immer mehr Menschen kamen, um dort zu speisen. Der Koch war aber mit dem, was er verdiente, nicht zufrieden. Und so sprach er eines Tages: Gebt mir den Teil, der mir zusteht. Und er verkaufte seinen Anteil am Restaurant für viel, sehr viel Geld.
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Das Tagebuch

Das Tagebuch

Vor ein paar Tagen habe ich erfahren, dass mein verstorbener Großvater über Jahre hinweg, genauer gesagt seit dem Tod meiner Großmutter Tagebuch geführt hat. Ganz ehrlich, dass hat mich ziemlich überrascht; aus einer Vielzahl von Gründen. Nicht nur, dass ich es nicht erwartet hätte, nein auch unter anderem deshalb, da mein Großvater schon zehn Jahre tot ist. Um ehrlich zu sein, finde ich es etwas befremdlich, erst jetzt über Umwege zu erfahren, dass er Tagebuch geführt hat. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren