Schlagwort: Steinmeier

Bundespräsident leicht gebraucht

Bundespräsident leicht gebraucht

Man kennt das aus dem Kleinanzeigenteil der Zeitung. „Bundespräsident, gebracht im guten Zustand umständehalber abzugeben.“ Oder „Bundespräsident, zweite Wahl zum Freundschaftspreis zu verkaufen.“ Vielleicht gibt es in der SPD Genossen, die sich gestern gefreut haben. Bei mir überwog eher die Skepsis, als die Süddeutsche Zeitung in einer Eilmeldung schrieb „CDU für Steinmeier als Bundespräsident“. […]

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Organspende

Organspende

Frank Walter Steinmeier spendet einer seiner Nieren für seine schwerkranke Frau. Ein großes, ein mutiges Geschenk. Als Lebendspender setzt sich Steinmeier auch einem Risiko aus. Auch wenn es vergleichsweise gering ist, ist es dennoch vorhanden.
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Die S-Bahn Kanzlerin

Die S-Bahn Kanzlerin

Noch bevor die Birne auf Sendung ging, klingelte das Telephon. Eine Frau aus München erzählte aufgeregt von einer neuen Formel, die sie angeblich entdeckt habe. Allerdings hätte eine Koalition aus alten Teamchefs Wahlunterlagen gefälscht, um die Vorherrschaft von Facebook zu sichern.
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Der falsche Häuptling

Der falsche Häuptling

Auf der Basis von Vermutungen und Gerüchten ist es sehr mühselig, sich ein Bild zu machen. Was gäbe mancher dafür, Gedanken lesen zu können und in Erfahrung zu bringen, was der Häuptling weiß – wenn er denn was weiß und dies verschweigt.
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Wird Steinmeier gehen?

Wird Steinmeier gehen?

Außenminister Steinmeier gibt also zu, nicht nur von der Causa Kurnaz gewusst zu haben, nein, er sagt sogar öffentlich, dass er genauso wieder handeln würde. Im Klartext also: Steinmeier hat keine Gewissensbisse, wenn auf Grund seines Nicht-Handelns irgendwo anders Menschen rechtswidrig gefangen gehalten und gefoltert werden. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren