23. September
2011

Verstehen

Der Mann war nicht fremd in dem Land, dass er nach länger Zeit wieder besuchte. Dennoch verstand er die Menschen nicht. Zwar hörte er, was sie sagten, aber die Worte drangen nicht zu ihm vor. weiterlesen »

14. August
2011

50 Jahre danach

Die Zeitungen sind voll damit, auch an anderer Stelle liest, sieht oder hört man es. Gestern vor 50 Jahren wurde die Berliner Mauer gebaut. Davon über geblieben sind nur noch Trümmer. Mit dem Fall der Innerdeutschen Grenzen ist die alte BRD größer geworden, die DDR verschwunden. weiterlesen »

18. April
2011

Kleine Schraube, große Wirkung

Gestern war ich wieder beim “Kölner Schreib- und Schlemmer-Treff” (wie es jetzt heisst). Ein lustige Runde mit leckerem Essen. Aber darüber wollte ich jetzt nicht im Detail berichten.
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10. Januar
2011

Die Landkarte meiner Sprache

Je mehr ich zur Zeit über das Schreiben lese, desto bewusster wird mir die Sprache. Es ist erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit man im Alltag kommuniziert, ohne sich der Vielzahl von Regeln bewusst zu sein. Im Regelfall kommt man mit drei Zeitformen aus (Präsens, Futur I und Präteritum), die man mehr oder weniger unbewusst verwendet.
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21. Juli
2007

HSARUC

Wellen in allen Farben des Regenbogens breiten sich aus.
Der Horizont ein verschwommener Traum, die verblassende Angst vor der Endlichkeit.
Der eigenen Sprache beraubt, fielen die Buchstaben aus den Worten heraus.

17. März
2007

Verwirrte Sprache

Manche Menschen suchen beim Arzt eine Hundetür: Wo ist denn der Dogtor? In den letzten Jahren soll es wieder verstärkt Kinder geben, die einen Stiefelvater haben. Zudem, und dass beklagt nicht nur die katholische Kirche, nehmen weltweit die Krankheiden wieder zu.