Ausgezehrt durch das Rauchverbot in der SPD versucht Kanzlerkandidat Frank Walter Steinmeier zu retten, was noch zu retten ist. Ob sein Kompetenzteam, denen zehn Frauen angehören, den Herzstillstand der Partei verhindern kann.
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Es gibt Dinge, bei deren Anblick die meisten Modedesigner vermutlich Selbstmord begehen würden. Der aktuelle Trend, Leggins mit allem möglichen zu kombinieren, ist schon an sich geschmacklos genug. Noch schlimmer wird es nur noch, wenn das in dreifacher Kombination mit unterschiedlichen Farben erfolgt, zum Beispiel fleischfarbene Strumpfhose, lila Leggings und Jeansrock darüber – kaum zu glauben, was man im Zug alles ertragen muss.
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Heimatlose SPD-Mitglieder irren in Kiel herum. Die Sehnsucht nach einer Sahnetorte treibt sie an. Wehmütig werden Erinnerungen wie verlassene Flure im Landtag zurückgelassen.
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Wer beim flunkern, beim beschönigen der Warheit erwischt wird, sollte in Demut seinen Fehler eingestehen statt vor Gericht zu ziehen, um die Lüge aufrecht zu halten.
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Im Fernsehen soll die Supernanny in Familien immer dann auftauchen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen bzw. wenn niemand sonst mehr der Familie hefen kann – oder will.
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Ich weiß zwar nicht, warum im Zusammenhang mit der FDP immer von Gelb die Rede ist, denn eigentlich müsste die Farbe dieser Partei Blau sein – so besoffen, wie da immer von Steuersenkung geschwafelt wird – aber egal. Lassen wir der Partei die Farbe, die sie haben möchte und schauen uns lieber den Trend für den kommenden Herbst an.
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Gestern wurde von einigen Aktivisten die deutsche Internetsperre gegen Kinderpornographie mit den Zensurmaßnahmen im Iran verglichen. Bei aller berechtigten Entrüstung gegen die Pläne der Bundesregierung ist ein solcher Vergleich nicht nur dumm und zeugt von Unkenntnis der Verhältnisse, sondern es wird in Manier von Trittbrettfahrern versucht, sich auf Kosten von Opfern im Iran zu profilieren – genau das, was man eigentlich Frau von der Leyen in Bezug auf die Missbrauchsopfern vorwirft.
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Ob es bei Parteitagen hauptsächlich darum geht, sich selber zu beklatschen, sollte jeder lieber selber beurteilen. Auffällig ist jedenfalls, dass Parteimitglieder nach solchen Großveranstaltungen wie am Wochenende bei der SPD immer wie berauscht wirken.
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Man möge mir verzeihen, dass ich noch etwas brauche, um das Wahlergebnis zu verdauen. Insbesondere der Götterfunken des Herrn W. ist mir auf den Magen geschlagen. Es sei daher noch mal explizit betont, dass die Partei der Finanzhaie nicht von einem göttlichen Funken beseelt ist. Das was in den Augen der FDP-Funktionäre glänzt, ist schnöder Mamon, sprich das Geld.
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Samstag, so zusagen mit der Post, ist der neue Vorwärts gekommen, die SPD-Hauspostille. Gestern beim Frühstück, nachdem auf Grund des Feiertages die reguläre Zeitung aufgebraucht war, habe ich mich dann getraut, einen Blick hinein zu wagen.
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