Diesmal war es der richtige Montag, auch Ort und Zeit passte. Gegen aller Befürchtungen fand die Lesung mit Peter Struck auch wie geplant statt.
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Ene mene mu und raus bist du. Das ist das Spiel, das derzeit wieder bei der SPD gespielt wird. Hauptdarsteller diesmal Thilo Sarrazin Wie der der Presse zu entnehmen ist, lehnt ein großer Teil der Bevölkerung den Rauswurf von Sarrazin aus der SPD ab, sondern. Gleichzeitig sinkt die SPD in der Gunst der Wähler.
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Während die SPD noch überlegt, ob und wie sie Sarrazin los wird, schafft die Bundesbank Fakten.
Auch wenn dunkle Limousine und Beton in der Garage bleiben, dürfte die Zeit von Thilo Sarrazin im Bundesbankvorstand vorbei sein.
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Männer in einem gewissen Alter scheinen einen schweren Stand in der SPD zu haben. Sie müssen sich, um noch etwas Aufmerksamkeit zu bekommen, um Kopf und Kragen reden.
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Vom gestrigen Abschied im SPD-Ortsverein hatte ich ja bereits kurz berichtet. Nicht erwähnt hatte ich jedoch, dass sich jemand gefunden hat, der künftig die Webseite soweit es geht pflegen wird.
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Es gibt Menschen wie den ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler, die wissen, wann ihre Zeit gekommen ist. Andere wiederum merken nicht, dass sie weniger als ein Relikt sind. Sie stehen nicht nur im Weg, sie blockieren den Weg für einen Neuanfang. Jürgen Rüttgers ist so eine traurige Gestallt.
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Auf der Rückfahrt von Essen nach Bielefeld gestern Abend kamen per Twitter die ersten Meldungen rein, dass die Sondierungsgespräche von SPD und Grünen mit der Linkspartei in Nordrhein-Westfalen gescheitert seien. Als Ursache wurde die Weigerung der Linken angegeben, die DDR als das zu betrachten, was sie tatsächlich auch war: ein Unrechtsstaat.
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Die vergangene Woche stand ganz im Zeichen des Kürzer Tretens. Die FDP in Nordrhein-Westafalen war sichtlich bemüht darum, sich durch kleinkindliches Verhalten von politischer Verantwortung zu distanzieren. Roland Koch, dank Frau Ypslianti immer noch amtierender Ministerpräsident von Hessen, hatte sich kürzen ebenfalls auf die Fahne geschrieben. Allerdings wollte er nicht bei sich, sondern im Bildungsbereich und bei der Förderung von Kinderbetreuung kürzen. Bei den Kurzen kürzen sozusagen.
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Jetzt, da wir alle noch mal eine Nacht drüber geschlafen haben, lässt sich vernünftig über mögliche Koalitionen nach der NRW-Wahl reden.
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Gleich vorweg sei gesagt, dass ich mir das Fernsehduell zwischen Hannelore Kraft und Jürgen Rüttgers nicht angesehen habe. Und das, obwohl es vorher noch eine mehr als peinliche E-Mail von der Landes-SPD gab, sich das Duell in Form einer Party gemeinsam mit Freunden anzusehen.
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