Schlagwort: Sony

Kaltwassertherapie

Kaltwassertherapie

Jemand hat mir kürzlich die große Schüssel mit Ausreden von meinem Schreibtisch entwendet. Also gebe ich es zu, mein erstes Fahrrad hatte Stützräder. Klar könnte ich behaupten, auch andere aus meiner Klasse hätten damals so Fahrradfahren gelernt. Nur saß ich auf dem Fahrrad lange bevor ich zur Schule ging. […]

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Staub zu Staub

Staub zu Staub

Wer kennt es nicht, wenn man wieder im Film jemand beerdigt wird: „Asche zu Asche, Staub zu Staub…“. Auf den bisherigen realen Beerdigungen (mögen sie auch künftig eher spärlich sein) habe ich so was noch nicht gehört. Aber es geht gar nicht um die Beerdigung von Verstorbenen, sondern eher um die von Hoffnungen. Zum Beispiel die Hoffnung, das ein gekaufter Gegenstand immer exakt zu bleibt, wie er gekauft wurde. […]

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Automatikmodus für Neubesitzer

Automatikmodus für Neubesitzer

Eigentlich gibt es nur zwei Sorten von Menschen. Vermeintliche Männer und solche, die Bedienungsanleitungen lesen. Die erste Gruppe greift spätestens dann nach dem Handbuch, wenn die Grenze zum Wahnsinn bereits überschritten oder aber etwas unwiderruflich zerstört wurde. Im letzten Fall wird das dann gerne auf die mangelhafte Qualität des Produktes geschoben — so was unsachgemäße Handhabung gibt es unter Männer selbstverständlich nicht. […]

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Eletronische Tinte

Eletronische Tinte

Seit gute einer Woche bin ich im Besitz eines eBook Readers, dem Pocket Edition 350 von Sony (lieben Dank an dieser Stelle noch mal nach Bottrop!). Im Oktober schlug mein Herz noch für den Oyo eReader, der zwar ein ein Zoll größeres Display hat, über WiFi und Anbindung an den Thalia-Shop ebenso verfügt wie über die Möglichkeit, den Speicher zu erweitern, mich aber im direkten Vergleich nicht überzeugen konnte.
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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren