Schlagwort: Sommerzeit

Sinnfreie Sommerzeit

Sinnfreie Sommerzeit

Es ist fast ein Ritual, ähnlich wie zu Sylvester „Dinner for one“ zu sehen. jedes Jahr aufs Neue rege ich mich — wohlwissend in guter Gesellschaft zu sein, über die Sommerzeit und die damit verbundene Umstellung der Uhren auf. […]

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Rumjamern später

Rumjamern später

Am vergangen Wochenende, genauer gesagt in der Nacht vom Samstag auf Sonntag wurde die Zeit umgestellt, mal wieder. Wie jedes Mal ist das eine Überlegung wert, ob ich über den Unsinn der Zeitumstellung herumjammern soll oder nicht. Der perfekte Zeitpunkt dafür wäre allerdings zwei bis drei Tagen gewesen. […]

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Sommerzeit heul doch

Sommerzeit heul doch

Zwar heisst es, man solle keiner Statistik trauen, die man nicht selber in Auftrag gegeben hat. Dennoch lässt sich aber nicht von der Hand weisen, dass die Umfrage der DAK zumindest ein Körnchen Wahrheit enthält. So sollen sich 70 Prozent der Befragten für die Abschaffung der Sommerzeit ausgesprochen haben. […]

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Sommerzeit, noch mal

Sommerzeit, noch mal

Bevor es mir morgen dann keiner glaubt: Aus Belgien kommt derzeit ein Vorschlag, die Sommerzeit auf das ganze Jahr auszudehnen. Ehrlich gesagt ist das für mich die beste Idee zu Sache seit langem. Damit könnten sich sowohl Befürworter als auch Gegner der Sommerzeit zufrieden geben und die dusselige Umstellung der Zeit würde entfallen.

Sommerzeit und Ironie

Sommerzeit und Ironie

Für den, der es noch nicht bemerkt haben sollte: Seit vergangenen Sonntag gilt in Deutschland wieder die Sommerzeit. Zumindest alle öffentlichen Uhren wurden eine Stunde vorgestellt. Was die Menschen zu Hause machen, ist ihnen, zumindest solange sie keine Funkuhr haben, selbst überlassen. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren