Schlagwort: Rhein

Menschen im Rhein

Menschen im Rhein

Ein freier Tag, eine geplante Wanderung auf dem Kölnpfad nach langer Zeit — eigentlich eher Gründe für ein Gute-Laune-Artikel. Statt dessen rege ich mich mal wieder über Menschen im Rhein auf. […]

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Richtung Niederrhein

Richtung Niederrhein

Der Mai ist gekommen. Vielleicht etwas still, aber in jedem Fall mit gutem Wetter. Während wir gestern um diese Zeit gerade eine Runde „Clash of Cultures“ hinter und „Vinhos“ vor uns hatten — beides im Übrigen klasse Spiele — haben wir heute etwas ganz anderes geschafft. Gutes Wetter, freier Tag, man kann es sich fast schon denken. Die Füße, welche in den Wochen nach Ostern viel zu lange still halten mussten, durften sich endlich wieder ordentlich betätigen. […]

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In 100 Metern links

In 100 Metern links

Da mich eine freiwillige Entscheidung dazu brachte, letztendlich doch nicht Lehrer zu werden, ist das mit den Sommerferien so eine Sache. Als gewöhnlicher Arbeitnehmer habe ich die natürlich nicht, bin aber gleichzeitig mit einer Lehrerin verheiratet — die im Sommer über sechs Wochen lang unterrichtsfreie Zeit hat. Mann lernt das Haushalten mit seinen eigene Urlaubstagen. Ganze zehn davon liegen jetzt hinter mir. […]

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Bodycount Rhein

Bodycount Rhein

Die Meldung über Tote im Rhein häufen sich. Vergangen Woche ertrank ein junger Mann Anfang 20 im Rhein. Der Engländer hatte mit einem Freund einen Wettlauf zu einer Buhne Pech gehabt, als er als Nichtschwimmer bei Rodenkirchen bei Köln in den Rhein stürzte. […]

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Baden im Rhein

Baden im Rhein

Wenn mir früher als Kind Dinge verboten wurden, dann geschah das aus unterschiedlichen Gründen. Zum eigenen Schutz, weil die Eltern gerade keine Lust hatten, für etwas Geld auszugeben oder aber weil das letzte Stück Kuchen für die Oma sein sollte. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren