Die Süddeutsche Zeitung hat in ihrer Ausgabe von von heute der deutschen „Princess of Podcast”, Annik Rubens (alias Larissa Vassilian) einen halbseitigen Artikel inklusiv Foto gewidmet. Autogrammkarten lagen der Zeitung leider nicht bei. weiterlesen »
Vielen Menschen, die sich darüber beklagen, daß es ein wahres Kreuz mit den Feiertagen sei, ist der eigentlich Sinn von Ostern entfallen. Es geht nicht darum, sich im Kreise unbeliebter Familienangehöriger vollzufressen, nur um sich anschließen beim Osterspaziergang hässliche Dinge an den Kopf zu werfen. Nein, im Vordergrund der Osterfeiertage steht eines der wichtigsten religösen Feste zur Vermarktung des Christentums. Wir wollen uns daher einige der Aspekte herausgreifen, um sie näher zu betrachten.
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Auch wenn in Deutschland im Zusammenhang mit den Legehennen zur Zeit wieder heftig über Tier- und Artenschutz diskutiert wird, steht fast unbemerkt von der Öffentlichkeit eine Art unmittelbar vor dem Aussterben. Dem Scholae Folivora, so der wissenschaftliche Namen für den von Gerhard Schröder umgangssprachlich als faulen Sacke bezeichneten gemeinen Lehrer, geht es an den Kragen. Die neusten Meldungen aus Nordrhein-Westfalen lassen das Schlimmste befürchten.
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Bei meinem wöchentlichen Podcast wird es ein paar Veränderungen geben. Zunächst einmal habe ich das Cover (welches im iTunes-Shop zu sehen ist) dem neuen Design der Seite angepasst. Dank einiger PayPal-Spenden (an dieser Stelle noch mal ein dickes Dankeschön) konnte ich endlich ein neues Mikro anschaffen. Es ist nicht das von Samsung geworden, da es mit 80 Euro für meine Zwecke eindeutig zu teuer ist – zumal auch noch Zubehör wie ein Ständer von Nöten gewesen wäre. weiterlesen »
Der wahre Ursprung des Brauches stammt aus Frankreich. Im 16. Jahrhundert trieben die Wärter auf der Festung La Forge mit den Gefangene ein grausames Spiel. Regelmäßig wurde Anfang April die Begnadigung einiger Inhaftierter verkündet. Statt aber durchs Festungstor wurden sie auf den Hof geschickt, wo der Henker bereits auf sie wartete.
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Laute einer Kritik bei podster.de ist mein Podcast nicht nur langweilig, sondern Helge Schneider soll auch besser sein. Komisch. Für die Stimme kann ich nix und die Themen meines Podcasts sind, zumindest für mein Empfinden, sehr weit von dem entfernt, was der gute Helge (den ich sehr schätze) macht. Nebenbei gesagt kann jeder dort auch seine Kritik hinterlassen.
Die Strafverfolgung bei Verstößen gegen das Urheberrecht führt dazu, daß die Redewendung „Kurzen Prozeß machen” gerade im Zusammenhang mit Kindern und Jugendlichen eine völlig neue Bedeutung bekommt. Bevor wir uns aber damit beschäftigen, erstmal die Auflösung der Fragen von letzter Woche.
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