Schlagwort: Planung

Was vom Jahr übrig blieb

Was vom Jahr übrig blieb

Einer meiner Lieblingsfilme ist „Was vom Tage übrig blieb“ mit Anthony Hopkins und Emma Thompson. Hopkins spielt den Butler Stevens, Thompson die Haushälterin Miss Kenton. Stevens erkennt lässt die Chance auf eine Beziehung zu Kenton aus Pflichtgefühl verstreichen und erkennt am Ende, wie wenig vom Tag übrig bleibt, bezogen auf sein Leben als Mensch, der mehr ist als nur Butler. […]

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Zurück auf die Karte

Zurück auf die Karte

„Mit Fisherman’s bin ich dein Freund“ — sang Westernhagen zwar nicht, aber als Begleiter bei Wanderungen eignen sich die Eucalyptus-Menthol Pastillen hervorragen, auch wenn gerade meine Lieblingssorte in Kölner REWE-Märkten kaum zu bekommen ist. […]

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Auf dem richtigen Weg

Auf dem richtigen Weg

Eine ganze Zeit lang habe ich mich unterwegs beim wandern auf die Navigation mittels Smartphone verlassen. Das geht inzwischen, dank Apps wie komoot recht gut. Verlaufen habe ich mich bisher noch nie. Trotzdem wachsen die Ansprüche. Ein Smartphone ist ein Allrounder. Man kann damit vieles machen, unterwegs kostet das alles letztendlich Strom. Sofern man nicht einen mobilen Akku dabei hat, stoßen die Wanderstrecken von ihrer Länge her an eine Grenze. Zudem ist insbesondere der festverbaute Akku bei iPhone ein Verschleißteil, was ich gerne schonen möchte. […]

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Wandertouren Backstage

Wandertouren Backstage

Am vergangene Wochenende schlossen meine Frau und ich die letzte Etappe auf den Spuren des Jakobswegs von Köln nach Aachen ab. Höchste Zeit, für weiteren Nachschub an Wanderstrecken zu produzieren, bei denen Start- und Zielpunkt auch mit öffentlichen Verkehrsmittel gut zu erreichen sind — das ist im Übrigen auch eine der Ideen hinter Wandersehnsucht. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren