Schlagwort: PEGIDA

Bücherverbrennung light

Bücherverbrennung light

Es gibt Daten, die hat man als Deutscher nicht zu vergessen. Das gehört unter anderem die Reichsprogromnacht in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938. Was unseren jüdischen Mitmenschen angetan wurde, ist erschreckend. Daran zu erinnern essentiell, damit die Taten niemals vergessen werden. Jeder Relativierung muss entschlossen entgegengetreten werden. […]

+ weiterlesen

Ein Galgen für die Demokratie

Ein Galgen für die Demokratie

Das die so genannten PEGIDA-Demonstranten und ihre Mitläufer ein Haufen Leute sind, die man nicht ernst nehmen kann, war bisher meine Meinung. Möglicherweise Feinde der Demokratie und des Abendlandes, aber eher ein versprengter Haufen Quartalsirrer. „So was wächst sich raus“, würde man bei Kindern sagen. […]

+ weiterlesen

Pegida Pocken

Pegida Pocken

Ende Januar war der Privatmann Sigmar Gabriel in Dresden, zu Besuch bei den selbsternannten Rettern der abendländischen Kultur. Bei dem Treffen mit PEGIDA-Anhängern hat sich Gabriel alles andere als mit Ruhm bekleckert. […]

+ weiterlesen

Genosse Flummi unter Rechten

Genosse Flummi unter Rechten

Ein Flummi prallt von Dingen ab. Wobei es eine Frage der Perspektive ist. Man könnte nämlich auch behaupten, von ihm pralle alles ab. Ungefähr so, wie Kritik vom SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel abprallt. […]

+ weiterlesen

Die Welt steht still

Die Welt steht still

Ein paar Tage der Weihnachtsruhe und die Welt steht natürlich nicht still. Auch wenn man das angesichts des Anschlages gestern auf die Redaktion des französische Satiremagazins Charlie Hebdo für möglich halten würde. […]

+ weiterlesen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren