Schlagwort: Paul-Gerhard-Kirche

Aktueller Stand Paul-Gerhard-Kirche

Aktueller Stand Paul-Gerhard-Kirche

Seit Anfang September ist die Kirche (für Anhänger der Verkaufspläne: Gebäude) der ehemaligen Paul-Gerhard Gemeinde „offiziell” an den neuen Eigentümer übergeben worden. Seit dem ist nicht mehr viel passiert. Es steht zwar bereits ein Bauzaun rund um die Kirche, aber mehr auch nicht. […]

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Langsame Ermüdung

Langsame Ermüdung

Die Besetzung der Paul-Gerhard-Kirche beschäftigt mich nach wie vor – auch wenn ich befürchte, dass sich bei meinen Leserinnen und Lesern langsam so was wie eine Ermüdung einstellt. Verdenken kann ich das keinem, zumal ich mich argumentativ immer wieder im Kreis bewege. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass die Besetzung der Kirche notwendig war. Gerade die Reaktionen auf die Besetzung seitens der Amtskirche zeigen, wie wo die Missstände wirklich sind. Eine Kirche, die sich nur noch damit zu helfen weiß, Kritiker mit dem Vorwurf des Antisemitismus mundtot zu machen, kann sich wohl kaum noch als christlich bezeichnen. […]

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Schlamschlacht

Schlamschlacht

Es wäre schön gewesen, wenn während meines Irland-Urrlaubs die Situation um die Besetzung der Paul-Gerhard-Kirche zumindest unverändert geblieben wäre (mit einer positiven Entwicklung rechne ich schon gar nicht mehr). Bedauerlicherweise ist es aber schlimmer geworden, viel schlimmer.
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Antisemitischer Rassist

Antisemitischer Rassist

Nehmen wir mal als Beispiel eine kleine mittelständische Firma, die auf Grund ihrer wirtschaftlichen Lage derzeit keinen Bedarf an zusätzlichen Arbeitskräften hat. Bei dieser Firma bewirbt sich ein aus Afrika stammender Mitbürger mit dunkler Hautfarbe. Der Personalleiter teilt dem Bewerber mit Bedauern mit, dass er nicht einstellen könne. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren