Schlagwort: Organspende

Was unterschrieben

Was unterschrieben

In der Süddeutschen Zeitung war gestern zu lesen, welche Pläne Bundesgesundheitsminister Daniel Bah (FDP) in Bezug auf die Organspende verfolgt. Künftig soll jeder Bürger über 16 Jahren sich dazu äußern müssen, ob er als Spender in Frage kommt oder nicht (bzw. ob er sich noch nicht entschieden hat). […]

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Menschen verachten

Menschen verachten

Es kommt nicht oft vor, dass ich Leserbriefe, zumal in Lokalzeitungen, lese. Das liegt daran, dass ich genau weiss, was einen da so erwartet. Oft genug toben sich das Zeitgenossen aus, die ansonsten keiner ernst nehmen würde. […]

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Organspende

Organspende

Frank Walter Steinmeier spendet einer seiner Nieren für seine schwerkranke Frau. Ein großes, ein mutiges Geschenk. Als Lebendspender setzt sich Steinmeier auch einem Risiko aus. Auch wenn es vergleichsweise gering ist, ist es dennoch vorhanden.
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Organspender

Organspender

Bei der nach einer unsäglichen holländischen Fernsehsendung erneut aufgeflammten Diskussion um Organspende stellt sich mir eine Frage, welche Art von Organen gespendet werden können. Vermutlich nicht nur ich alleine hätte da das dringende Bedürfnis, einige überflüssige Regieruns- und Verwaltungsorgane an notleidende Länder oder anderes ausländische Interessenten zu spenden. Sehr gerne auch kurzfristig.

Ethische Kehrtwende

Ethische Kehrtwende

Bei tagesschau.de war gestern folgendes zu lesen:„Ethikrat will Zahl der Organspenden erhöhen” Ganz egal, wie jeder persönlich zu dem Thema steht, so sollte doch mal festgehalten werden, dass eine Spende eine freiwillige Gabe und keine Zwangsabgabe ist. Daher ist der Beschluss des Nationale Ethikrates, dass jeder, der zu Lebzeiten einer Organspende nicht widerspricht, automatisch zu Organspender wird, zumindest ethisch höchst zweifelhaft. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren